Download und Videos: “Get Deep Into-Nu Disco” Show with Daniel Wang, Emil Doesnt Drive and Get Deep Crew (Live WebTV, 26.07.2010, 7-11pm)
July 16, 2010 | Dates: - Parties, Shows, Streams, Download WebTV and Radio Shows, Radio and WebTV Shows | 6 CommentsVon den 1970ern bis zu aktuellen Produktionen: In dieser Sendung gibt es einen kleinen Rundumschlag durch Disco, moderiert und umgesetzt von Daniel Wang, Emil Doesn't Drive,Nano, Smooth, Kandel und Fresh Meat. Beide haben viele ältere Disco-Scheiben gespielt, die sie sich teilweise auf Berliner Flohmärkten und in kleinen Plattengeschäften besorgt haben. Nano und Smooth von der Berliner Get Deep Crew fokussierten auf den Sound, der aus der Zeit stammt, in der sie mit ihm in Berührung kamen: Also aktuelle Releases., der Nu-Disco. So haben wir in der Sendung einen schönen musikalischen Rundumschlag durch mehrere Jahrzehnte Disco-Music, begleitet durch vielen interessante Kommentare von Daniel und Emil. Viel Spaß beim Genießen
– Leider kam es Probleme mit dem Video, sodass nur ca. 1h Videomaterial Online ist. Sorry dafür, die Technik … habe gerettet, was zu retten war.
Download full show (4 hours, 192kbs, MP3) – CLICK
"Get Deep Into Nu-Disco"-Show w. Daniel Wang, Emil Doesn't Drive 26.07.2010 by berlinmitteinstitut
Get Deep Into Nu Disco Soundspecial, 26. Juli 2010, 19-23 Uhr, Live WebTV
Daniel Wang (Rush Hour, Balihu)
Emil Doesn't Drive (Mirage)
Nano, Flamea, DJ Xing, Smooth (Get Deep Crew)
Moderierende: Fresh Meat & Kandel
31.07.2010: Party – In the Mikz, w. Drauf und Dran, Astma, Fresh Meat, Audio is Guilty, H.Schacht
July 10, 2010 | Dates: - Parties, Shows, Streams, donottweetlater, Places where we DJ | Leave a CommentAm 31. Juli darf im Berliner Mikz ordentlich geraved werden. Mit dabei sind die Berliner Lokalmatadoren Drauf & Dran, Astma, Fresh Meat, Audio is Guilty und H.Schacht. Bis Samstag
– myspace.com/mikzberlin
Über Musikgeschmack lässt sich nicht streiten?! (Musikwissenschaft, Musiksoziologie)
July 6, 2010 | Gesammeltes Wissen über die Techno-Kultur | 6 CommentsJa, das hört man nun wahrlich öfters. Da ist ein Track noch so hart, noch so furchtbar, zu cheesy, zu langweilig, offensichtlich unkreativ oder schlecht produziert – und womöglich ist dieser dann auch noch in den Top 10 irgendwelcher Charts, die besten Freunde fahren tierisch drauf ab - und man selbst versteht die Welt nicht mehr.
Zeit sich zu fragen: Was ist eigentlich Musikgeschmack, wenn man sich über den der anderen echauffiert?

Zu diesem Thema gibt es bereits zahlreiche Veröffentlichungen. Bei meiner Recherche im Netz fand ich eine kostenlos zugängliche musikwissenschaftliche Diplomarbeit von Evelyn Hemmer, die sich der Aufarbeitung des Thema “Musikgeschmack” ein ganzes Kapitel widmet. Eigentlich dreht sich die Arbeit um “Die Veränderungen der Musikrezeption durch das Web 2.0 und deren Auswirkung auf die Musikpromotion”, aber besonders spannend im Zusammenhang zu diesem Posting finde ich das Kapitel I “Musikrezeption und Musikgeschmack”, Seite 6-25. Spätestens wenn ihr das gelesen habt, werden ihr auch andere Kapitel aus der Diplomarbeit lesen wollen. Nur zu, es lohnt!
Außerdem seid ihr dann bei der nächsten Diskussion über Musikgeschmack informiert. Wenn euch dann jemand vorwirft, “Du hast ja echt mal überhaupt keine Ahnung und einen richtig miesen Musikgeschmack”, dann sagt ihr: “Moment mal, es gibt da eine Diplomarbeit von Eveyln Hammer im Netz und die sieht das folgendermaßen ..” ![]()
Die komplette Diplomarbeit hier als PDF runterladen: CLICK
Evelyns Schlussfolgerungen lauten wie folgt:
“Zusammenfassend kann man sagen, dass Musikrezeption eine aktive Tätigkeit ist und zur Ausbildung des Musikgeschmacks führt. Der Musikgeschmack ist nicht willkürlich, sondern von verschiedenen Faktoren der Sozialisation abhängig. Darunter fällt auch die Prägung durch die Medien. Durch eine aktive Auseinandersetzung mit Musikmedien nehmen wir neue Musik passend zur Identität auf. ” (Read more…)















