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07.01.2011, Party: Exquisite Feierei @ Suicide Circus

1x1.trans 07.01.2011, Party: Exquisite Feierei @ Suicide Circus w. Oliver Deutschmann, Das Christl Live, Fresh Meat + many more1x1.trans 07.01.2011, Party: Exquisite Feierei @ Suicide Circus w. Oliver Deutschmann, Das Christl Live, Fresh Meat + many more (Read more…)

“When I go to a nightclub, you know…I’m not going for the fire that’s coming out of the walls, yeah…I’m not going there to be in the VIP area and drink fancy fucking champagne. Nah, I’m not going for none of those reasons to tell you truth, you know…  I’m just going for the music… I don’t need big breaks and a big song with a buildup and lights and smoke… Fuck all that, I don’t need none of that shit… I just need some good music… I got enough problems on my own man with women and jobs and DJing, making music you know, so when I do go out man I just wanna have a drink and just sit back man and be by myself…  And just nod my head to some good music…  Man, I don’t wanna be fucked with all the lights and dressing nice. I’m just a regular guy, you know, who walks into a club and wants to hear a groove. I couldn’t give a fuck less about all those girls over there man, I’ve had girls, man. All different types… My life ain’t gonna change tonight… But yours is…” (Lyrics)

Folgend gibt es einen Text von Musikwissenschaftler Ansgar Jerrentrup aus dem Jahr 1992 – erschienen in “Beiträge zur Populärmusikforschung Band 12“. Der Autor führt uns in einige musikwissenschaftliche Aspekte der musikalischen Praxis “Techno” ein, verrät uns einiges über die “Techno-Macher” bzw. “Techno-Produzenten”, einige die Akte der Musikproduktion und über das “Techno-Event”.

Download PDF: CLICK

25.12.2010, Party: Tresor Klubnacht

1x1.trans 25.12.2010, Party: Tresor Klubnacht w. Alexander Kowalski, Dirty Doering, Fresh Meat + more

25 December 2010 | midnight | KLUBNACHT

Jan Rudolph (Berlin)
Fresh Meat (Berlin Mitte Institut / Berlin)
Padde Unhold (Brot / Berlin)

Alexander Kowalski – Live PA (Damage Music / Berlin)
Dirty Doering (Bar 25 / Berlin)
Luke (Tresor / Berlin)
Stuff (Tresor / Berlin)

tresorberlin.de

WASTED UNICORNS meets THE WHITEST HORSE ALIVE

1x1.trans 28.12.2010, Party: Wasted Unicorns @ Festsaal Kreuzberg Berlin, w. Alle Farben, Robosonic and moreAlle Farben (Klangsucht / Farbreiz)
Turmspringer (Tonkind / Get Physical)
Robosonic (Berlin Kreuzberg Institut)
Nico Stojan (Bar 25)
Fresh Meat (Berlin Mitte Institut)
Dürerstuben Live (RITTERBUTZKE/Mutual Musik)
Beatmörtelz (Keller / Proud)
Retro (Playplus / Wasted Unicorns)
Red + Ron (Fuck Me Now & Love Me Later/steve red )
Schlüsinger (The Whitest Horse Alive)

Open Doors: 23:59 2 Floors  Festsaal Kreuzberg / Skalitzer Str.130 / 10999 Berlin

Ursprünglich wollte ich in diesem Text die Positionen der einzelnen Panel-Teilnehmenden zusammenfassend darstellen. Beim Durchhören des Mitschnitts wurde mir aber klar, dass dies in diesem Kontext nicht zufriedenstellend (für mich und die Teilnehmenden) geschehen kann. Die vollständige Diskussion kann aber online auf Soundcloud nochmals gehört und (hoffentlich) auch diskutiert, weitergeleitet und an andere Stelle aufgegriffen werden. Somit beschränke ich mich auf ein paar Gedanken, die ich aus der Paneldiskussion, den Vor- und Nachgesprächen und meiner Szeneteilnahme für mich hervorhebe.

Download der Paneldiskussion / Besser lesbareres PDF runterladen

Link zum ursprünglichen Paneltext / Link zur BerMuDa-Webseite

Mitschnitt der Paneldiskussion zur BerMuDa 05.11.2010 im Watergate-Club by berlinmitteinstitut

Da besonders die Aspekte der szeneseitigen Verdrängung – als eine Komponente des Großphänomen "Verdrängung" – während des Panel kaum debattiert wurden, widme ich mich dem im letzten Abschnitt des Textes verstärkt. In der Auseinandersetzung mit dem Thema wurde für mich deutlich, dass es sich um kein isoliertes Phänomen handelt, welches konsequenzlos gehandhabt werden kann. Von Verdrängung sind verschiedene Bevölkerungsgruppen in unterschiedlicher Weise betroffen, indem sie Verdrängung schaffen und (teils unabsichtliche aber akzeptierte) problematische Konsequenzen füreinander dabei produzieren. Kurzum: Verdrängung scheint ein Phänomen zu sein, in welchem sich gesellschaftliche Widersprüche und Interessenskämpfe als konfliktreiche Probleme der modernen ausdifferenzierten und stets individualisierenden Gesellschaft verstehen lassen.  Zuerst werde ich erläutern, wie es zum Thema und der Fokussierung der Paneldiskussion kam. Anschließend werde ich in kurzen Abschnitten ein paar Erkenntnisse aus der Diskussion aufgreifen (Das Verhältnis von Stadtpolitik und Techno-Szene, Heterogenität von AkteurInnen, der widersprüchliche Freiraumbegriff, das „Pionierdilemma“) und schließlich ein paar Gedanken zu den Aspekten der Selbstverdrängung und des Selberverdrängens darlegen. (Read more…)

18.12.2010 @ V.C.F 22 Uhr,   _Fresh Meat [berlin mitte institut] , _12H [h-records],  _Fumeé Grise [off recordings] , _Die Dirigenten [stadtkult],  _Curl [smithscat] , _Valenteen [formtanz],  _Papaya Vinyl [fruchtcocktail],  | vor 12 Uhr 3€ / danach 5€ |  V.C.F Berlin Rochstraße / Dirksenstraße 10178 Berlin-Mitte  S Alexanderplatz / S Hackescher Markt

1x1.trans 18.12.2010, Party: Zappelphilipp @ VCF Club, w. Fresh Meat, 12h. Fumee Grise + more



Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground

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