Technological progress has made it very easy to produce music at home – and many people like to do that. Thousands of house and techno tracks are produced monthly, but most of them hardly get any exposure.  Liberal markets of fun are stiff! On the CDR events music producers can submit their freshly produced tracks to have them played to an audiences of music lovers, scene heads and other like-minded people. Get feedback, talk about the music, listen to music in progress and maybe even step into relevant scene networks. Sounds interesting. They will do regular events from now on in Berlin  (28th July 2011 at Chez Jacki!) too. So submit your tracks in their Soundcloud and attent the events icon smile Bedroom producers, get your tracks listened too CDR partys in Berlin now Also check out the CDR website.

Das Land Berlin führt eine Umfrage zur “Kreativ- und Kulturwirtschaft Berlin/Brandenburg” durch, um daraus ab sofort einen regelmäßigen Index (Kultur- und Kreativwirtschaftsindex Berlin/Brandenburg KKI) zu erstellen. Habe sie auch gerade ausgefüllt. Anfangs ein bisschen (leider) ökonomisch reduziertes Multiple-Choice, welches die Motive und Bedingungen der Kulturschaffenden nicht fassen wird. Interessant wird es erst später bei Feldern, in die man reinschreiben kann, was einen stört bzw. was man als besonders positiv empfindet – und da ist eure Meinung ganz besonders gefragt.  Viele Gespenster gehen derzeit um, die gehören da alle rein.

Schreibt rein, was euch stört. Schreibt rein, was ihr gut findet. Es ist davon auszugehen, dass einige StadtpolitikerInnen diese Studie lesen werden (müssen), sodass ihr hier womöglich ein bisschen Einfluss nehmen könnt.

“Um Ihre Bedingungen hier am Standort weiter zu verbessern, haben die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, die Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, die IHK Berlin und Medienboard Berlin-Brandenburg eine Studie in Auftrag gegeben, die klären soll, wo genau welche Hilfe nötig und sinnvoll ist.” (Quelle)

Und leitet diese auch gleich an andere weiter. Danke!

Hier gehts zur Umfrage: -> CLICK

kki Umfrage über Berliner Kultur und Kreativwirtschaft (KKI Index)

Hier ein weiterer schöner Essay, welcher sich mit einem Aspekt von Techno bzw. Techno-Szenen befasst – dem Bösen. Die letzte von Helge Peters über urbane Hipster hattw euchbesonders zugesagt – ich denke, dass wird hier ebenfalls der Fall sein. Es ist schön zu sehen, wie Studierende “am Puls der Zeit” sich in Essays und Hausarbeiten auf kompakte Art mit modernen Themen befassen, Wissen zusammenfassen und Thesen entwicklen, welche auch für größerer Öffentlichkeiten aufklärend und orientierend wirken können. Wer von euch ebenfalls interessante Essays zu Techno/Szene in der Schublade zu liegen hat – immer her damit. Die Welt wartet darauf ! Nun aber zum Technobösen.

In dem Essay von Felix Saible geht es darum die kulturell sinnstiftende Institution des Bösen für die musikalische Welten des Techno zu durchleuchten. Er führt euch auf eine kurze böse Kulturgeschichte und landet bei der Interpretation von bösem zeitgenössischem Techno. Das Essay ist gespickt mit zahlreichen interessanten Thesen, sodass es ordentlich Diskussionsstoff geben sollte. Er wurde im Rahmen des Masterstudiengangs “Religion-Wirtschaft-Poiltik” (April 2011) angefertigt. Viel Spaß beim Lesen! (Download Text als PDF)

Felix Saible – Techno und die Ästhetik des Bösen

Wäre man dem Bösen auf der Spur, hier unten könnte man ihm begegnen. In den dunklen und engen Katakomben und Gängen mancher Technoclubs und den sie ausfüllenden, wabbernden Bässen, die nur von den rücksichtslos und monoton wiederkehrenden Schlägen der Kickdrum unterbrochen und in ihre Grenzen gesetzt werden.

Seit je begleitet das Böse den Menschen in all seinen Facetten und Ausprägungen. So zahlreich und wahllos, dass es in der Theologie wie auch in der Philosophie zu einem Begriff des Nicht-Fassbaren und Unbegreiflichen deklariert wurde. Es tritt urplötzlich in das Leben der Menschen und setzt dabei doch immer Gutes voraus; denn stets frisst es das, wogegen es sich richtet, zehrt daran oder lässt es langsam verblassen. Es ist ein Kontrastphänomen, wie Dalferth richtig schlussfolgert, und weder lässt es sich nur auf das moralisch Böse beschränken noch fällt es überhaupt in eine Erklärungskategorie und vielleicht liegt genau dort manchmal seine Grausamkeit. Seine unilaterale Existenz an sich ist eine Provokation, weshalb das Böse wohl auch so oft in der Kunst manifestiert und gar glorifiziert wird, und pointiert formuliert ist diese auch Ausdruck des Theodizeeproblems. Bis heute suchen die Menschen darin einen Sinn zu erkennen; jedoch muss der Zyniker die Ironie bemerken, gerade im größten Kontrast, ja im Widersinnigen einen Sinn erfragen zu wollen. Dies soll hier auch nicht weiterer Gegenstand sein. (Read more…)

Im Stattbad Wedding stiften zahlreiche, prominente sowie kaputte Nachtrüpel zum heißen Hoppsassa. Allen voran MOBY, dessen Ur-Ur-Onkel tatsächlich der Autor des Buches “Moby Dick” ist. Allerdings geht es freilich nicht nur um ihn, wenn zum Wahn auf drei Floors gebeten wird. Da der Wedding nach 10jähriger Ankündigung nun auch hip wird, könnt ihr nochmal schauen, wie es vor “Status: Prenzelberg” aussieht.

Moby (Little Lidiot)
Bodi Bill (Sinnbus)
Sam Barker (Ostgut Ton)
Kuedo (Planet Mu)
Lando Kal (Hotflush)
Funkenstrøm (Villa, Symbiont)
Marius Reisser (Dense Records)
Shir Khan (exploited)
Paul Spymania (Substance, Cookies)
Jason Forrest (Nightshifters, Birthday Party Berlin)
Fresh Meat (Berlin Mitte Institut)
Strobocop (Karaoke Kalk)
Cinthie (Villa, Keinemusik)
DJ Maxximus (Bass the World)
Full Nelson (Greco-Roman)
Area Boy (Leisure System)

Stattbad logo new 20.05.2011, Party: Moby, Bodi Bill, Sam Barker, Fresh Meat @ Stattbad Wedding Berlin


(Read more…)

The Berlin Mitte Institut broadcasts every now and then on a regular basis, mostly on evenings. Depends, depends.  Follow us on Twitter, Facebook or via newsletter to receive announcements. Don't forget to be part of the broadcast by chatting with us and our guests live.

(In case the video does not appear, use this link. Bigger chat [1100x700] is here. )

Download all Berlin Mitte Institut shows since october 2006: CLICK. Download all Fresh Meat DJ-Mixes: CLICK. Listen to our recorded shows on Soundcloud.com, Play.FM, or watch them fully on Youtube. Enjoy icon smile Tune in: Berlin Mitte Institut Live WebTV + Chat + Music Archives

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handwerker Tune in: Berlin Mitte Institut Live WebTV + Chat + Music Archives

After some years (or so) I finally managed to dj a new mix for you. I grabbed all my new records and made a selection from easy going House music to peak time club sound. And that’s the way I like a evening to start: I begin with groovy and rhythmic, but laid back and subtle tracks. Once a club is packed, I could actually go on with this sleazy laidbackness, cos it’s sexy. Crowd and promoters normally expect a progression, so there it is: Some juicy peak time Schieber, Easyjet ravers listening to this would say: “Oh my god, it’s so berliny”. Deep, but groovy House music with heavy basslines and only very few really “hands-up-moments”. Hope you guys enjoy it, I am btw. available for bookings here: CLICK.

Download the full mix via Soundcloud HERE (MP3, 80 mins, 192kbs)

Fresh Meat 0-2 AM DJ Mix by berlinmitteinstitut

Mixed with records for the big dj fun icon wink Download: Fresh Meat 0 2 AM DJ Mix . Please use the Soundcloud timeline comments for track requests.

fresh meat laptop klein Download: Fresh Meat 0 2 AM DJ Mix

Von 2008, durchgeführt durch die Club Commission und in Auftrag gegeben von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen. Kann sich hier als PDF runtergeladen werden: Click

Mir war bisher nicht bewusst, dass es sowas gibt. Umso glücklicher war ich, als ich es eher beiläufig bei Recherchen fand. Die Berliner Club- und Veranstalterszene in Zahlen und Statements, empirisch erhoben.

Hier eine kurze Auswahl der Kernergebnisse, mehr gibts im PDF:

  • 2004  erwirtschafteten  die Unternehmen  jeweils durchschnittlich 544.000 Euro. Im Folgejahr stieg  der  Umsatz  um  4%,  während  die  Umsätze  der Berliner Wirtschaft  stagnierten  und  im  Gastgewerbe um 1%  zurückgingen. Hochgerechnet erwirtschaftete die Branche 2005 einen Umsatz von 170 Millionen Euro.
  • Dabei wurde regelmäßig der höchste Umsatzanteil  (65%) mit  Gastronomie  erzielt.  Jeweils  17% wurden  über  Eintrittsgebühren,  durch  Vermietung oder Sponsoringleistungen erwirtschaftet.
  • Die  Unternehmen  sehen  die  Entwicklung  der Branche überwiegend optimistisch. Zwar  ist der Markt  durch  eine hohe  Wettbewerbsintensität gekennzeichnet, dennoch gilt die vielfältige Clublandschaft als Standort- und Marktvorteil.
  • Gleichwohl  ist  spürbar,  dass  viele  Besucher  aus Berlin weniger  Geld  zur  Verfügung  hatten.  Den Unternehmen  ist es gelungen, sich auf das niedrigere  Preisniveau  einzustellen.  Inzwischen  hat sich aus dem Standortnachteil ein Alleinstellungsmerkmal entwickelt. Ein Wochenende in Berlin ist selbst  inklusive Flug und Logis preiswerter als  in vielen anderen Metropolen
  • Die Reflektion  seitens der Medien bewerten die Unternehmen häufg  als  zu  einseitig. Viele  Journalisten  stellen  die  Branche  nicht  differenziert genug dar, beschäftigen sich mit publikumswirksamen „Reizthemen“  und machen  zu wenig  auf neue Trends und Wirtschaftseffekte aufmerksam.
  • Erschwerend  für  die  Unternehmen  wirken  die Folgen  der  Gentrifzierung  sowie  einiger  Stadtentwicklungspläne wie dem „Mediaspree“-Vorhaben.

Der Moment war anders als sonst.

Die Musik bittet die Fische zu beschreiben
wie Farben unter der rauen Wand lachende Vögel essen.

fdsdfewoioweeweellya web 04.07.09: Party fdsdfewoioweelya. @ Morlox Club, Berlin

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Promo Mixes: CLICK

Download Fresh Meat's Diplomarbeit: "Wie entsteht Neues bei der Produktion elektronischer Tanzmusik? Eine explorative ethnografische Erhebung" (2009) hier: CLICK

“rauschen als rauschmittel” is a book about electronic music, nightlife and parties. it collects photos of deejays, live acts and party people taken by marco.microbi from 1992 to 1997. in addition it shows selected party flyers as well as statements of artists published in german music magazines during that time.

Download here via photophunk

01 Download: Free eBook about Electronic Music from 1992 1997: Rauschen als Rauschmittel



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Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground

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