Aufmerksamen Lesenden dieses Blogs wird aufgefallen sein, dass ich Distinktionen, basieren sie auf unterschiedlichen Vorstellungen von Ästhetik oder sozialstrukturellen Unterschieden, die sich in der Selektion der Teilnehmenden darstellen, als konstitutiv für den subkulturellen Pol von Musikszenen beschreibe. Ein Blogger, selbst Teil der Kontroverse, fasste die aktuelle Debatte um das Phänomen von Open Airs am Beispiel der Leipziger Szene gut zusammen und zeigt, wie einzelne Szeneakteure bewusst Distinktionen vollziehen, um eine bestimmte Erlebnisästhetik zu ermöglichen. Kommerz/Masse vs. Lokalität/Selektion funktionieren auch hier als idealisierte Fluchtlinien. Hinzu kommen noch die rechtlichen Finessen der Open Airs. Kurz zusammengefasst: Ein paar findige Unternehmens-Gründer springen auf den Trend der Open Airs auf und programmierten eine App, mit der man Open Airs melden und seinen Freunden mitteilen / öffentlich machen kann. Das jedoch widerspricht dem Erlebniserwartungen zahlreicher Open Air Veranstalter und Fans.

“fazit 1: jeder ist frei, anzubieten was er will. wenn er es aber unter dem claim “wir SCHENKEN euch” tut und dabei eine leistung (draußenparties) monetarisiert, die er nicht selbst erwirtschaftet sondern potentiell noch gefährdet, ist das in unseren augen unseriös – und vor allem das gegenteil von sich als marketingsprech entpuppenden einlullungen wie oben zitiert.”

“fazit 2: open airs sind eine art von party, die gezielt an bestehenden strukturen des musik-veranstaltens vorbei gehen (und deswegen nicht ganz so frei zugänglich wie ein discobesuch sind). wenn das für publikum, djs, natur und anwohner fair geschieht, sind das i.d.r. ganz zauberhafte veranstaltungen, die wir nicht missen möchten.”

“fazit 3: jeder kriegt die party, die er will. am ehesten übrigens noch, indem er sie selbst macht. wenn jemand etwas schnell und oberflächlich konsumieren will, wird er das tun. es gibt auch keine richtigen und falschen parties (aber auch keine richtige party auf der falschen). es gibt allerdings entwicklungen und konsequenzen. und die der draußenparty-macher und -gäste leipziger geschmacksrichtung werden hoffentlich sein, neue wege und orte zu finden an denen sich zugänglichkeit und popularität die wage halten. wir verraten nix, versprochen.”

Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen: meta // WEM GEHÖREN OPEN AIRS?

 Die Veränderung der Ästhetik von Open Airs durch Kommerzialisierung und MasseAuthor info: Fresh Meat

Fresh Meat is the founder of the „Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik" web project, producing laid back webTV shows around the Berlin electronic dance music (EDM) scene, work and economy since 2006. He is spinning records in the universes of techno, minimal, techhouse, chillout and breakbeat music. Jan studied sociology at the Technische Universität Berlin and graduated with a thesis on the production of EDM in homerecording studios. He currently writes a sociologial dissertation on work in the Berlin EDM "underground" scene economy.

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Beatport ist der größte Online-Store für den Verkauf von Musikfiles rund um elektronische Tanzmusik. Zahlreiche kleine Labels verkaufen dort ihre Musik – Beatport’s Marktmacht ist wohl enorm. Von vielen Labelbetreibern hörte ich, dass sie zwischen 80-90% ihrer Einnahmen dort generieren, wodurch Beatport klarer Monopolist ist. Gleichzeitig hörte ich viele Beschwerden von Musikproduzenten und Labelbetreibern, die sich durch Beatport ungerecht behandelt fühlen, aber aufgrund von Beatport’s Monopolstellung in einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis zu ihnen stehen.

Jetzt wird das ganze auf eine neue Stufe gehoben: Nachdem schon früh deutlich wurde, dass Beatport mit seinem Ziel zum “Supermarkt elektronischer Tanzmusik” zu werden wenig mit szenebasierter Kulturproduktion, Kleinwirtschafterei oder kulturellen Distinktionen zu tun haben will, sondern Musik im Kern als reines Geschäft betrachtet und auf kulturindustrielle Masseneffekte aus ist, wurde im Februar 2013 durch die New York Times bekannt, dass der amerikanischer Medienmogul Robert FX Sillerman mit seiner SFX Entertainment Group Beatport für knapp 58,6 Millionen US Doller gekauft hat. Hinter Sillerman stehen vor allem die Begehren eines Milliardärs seine Vermögen noch weiter zu vergrößern. Er hat recht schnell erkannt, dass jenes, was in der USA gerade als “EDM” groß anläuft, ein Megageschäft sein wird und mit Sternchen wie Skrillex, Rihanna, David Guetta, Lady Gaga und mit Festivals wie Tomorrowland und Electric Daisy schon längst ist. Entsprechend plant er mit knapp 1 Milliarde US Dollar sich durch verschiedenen große Veranstalter und Firmen zu kaufen, um EDM größer und profitabler zu machen. In der 1990er machte er sowas schon mal mit Rockmusik, und verkaufte alles insgesamt später für 4,4 Milliarden US Dollar weiter an Clear Channel.

Und als ob er kein Geld hätte, bringt er nun seine neuesten Einkäufe, darunter Beatport,  unter dem Namen SFX Entertainemnt für 175 Millionen US Dollar an die Börse.

Interessant wird nun in Zukunft werden das ganze zu verfolgen: Welche Konsequenzen hat dies für die zahlreichen kleinen Berliner als auch internationalen Labels, die von Beatport abhängig sind? Welche struktuellen Änderungen ergeben sich daraus, dass Beatport in Zukunft den Rahmenbindungen der Börse, und den Geldwünschen einen Millardärs, gehorchen muss? Wie werden Labels und Musikproduzenten reagieren, sobald sie die ersten Konsequenzen merken? Wie wird sich die neue Profitschraube in Preisen, Verteilungen, Zugänglichkeit und Ausschluss zu Beatport darstellen?

 Beatport geht an die BörseAuthor info: Fresh Meat

Fresh Meat is the founder of the „Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik" web project, producing laid back webTV shows around the Berlin electronic dance music (EDM) scene, work and economy since 2006. He is spinning records in the universes of techno, minimal, techhouse, chillout and breakbeat music. Jan studied sociology at the Technische Universität Berlin and graduated with a thesis on the production of EDM in homerecording studios. He currently writes a sociologial dissertation on work in the Berlin EDM "underground" scene economy.

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Während es zur Anfangszeit von House/Techno mittlerweile mehrere gute Veröffentlichungen, seien es Bücher, Dokumentationen oder auch journalistische Artikel gibt, wird der Zeit ab 1995 weniger Aufmerksamkeit zuteil. Eine erfreuliche Ausnahme bildet das Buch “Lost and Sound” (2009) von Tobias Rapp, welches einige Entwicklungen der Nullerjahre nachzeichnet. Am 25. Juni 2013 traf ich daher Zewski (Pyonen, Nation of Gondwana) und Wolle XDP (Tekknozid) in den Büroräumen der Pyonen, um die Veränderungen durch die Erfahrungen der beiden noch systematischer herauszuarbeiten. Erzählt wird, wie sich die Rahmenbedingungen für die Szeneakteure verändert haben und wie sich die Szene selbst (Wachstum, Differenzierung, musikalisch, neue Formen, usw.) verändert hat. Beide sind schon sehr lange in der Musikszene und Szenewirtschaft gestalterisch aktiv, entsprechend vermögen sie viele der Entwicklungen an konkreten Beispielen darzustellen. Herausgekommen ist ein Podcast von 4 Stunden Länge, der die Entwicklungen grob und exemplarisch aufzeigt. Da wir nicht bei allen Stellen zu tief ins Detail gehen wollten und auch nicht konnten, seid ihr nun aufgefordert entsprechend zu ergänzen und zu kritisieren. Am besten hier in den Kommentaren des Blog, damit alles beisammen bleibt und auch andere etwas von euren Ergänzungen haben icon smile Podcast: Wie entwickelte sich die Berliner House/Techno Szene ab ca. 1995 bis heute? (25.6.2013)

Download des gesamtes Podcast: CLICK (Rechtsklick, speichern unter ..)

Wünsche reichlich neues Wissen und gute Unterhaltung, freue mich auf eure Kommentare.

Gäste:

Zewski (Pyonen, Nation of Gondwana, Zur Fetten Ecke)
Wolle XDP (Tekknozid und Back2Basics-Partys)

Moderation: Fresh Meat (Berlin Mitte Institut)

Nachdem ich mich eine Weile mit der “Sampling-Affäre” des Hits Sonnentanz von Klangkarussell auseinandergesetzt hatte, lädt mich nun die Bundeszentrale für politische Bildung auf eine Podiumsdiskussion mit dem Titel “Original oder Kopie? Ein Grenzgang” ein. Mein Kollege und Sampling-Experte Georg Fischer vom Jäger & Sampler Blog wird ebenfalls dabei sein, ebenso wie die Professorin Sabine Binas-Preisendörfer. Das ganze ist frei für die Öffentlichkeit, ihr müsst euch nur anmelden.

1.7.2013, 19-20:30 Uhr, Bundeszentrale für politische Bildung Friedrichstraße 50 10117 Berlin, 4. Stock. Anmeldung bei Mahyar Nicoubin Tel: 030-254504-429 E-Mail: mahyar.nicoubin@bpb.bund.de. Alle Infos hier.

Themenzeit: “Original oder Kopie? Ein Grenzgang” Kunst ohne Limit.
Wo ist die Grenze zwischen Kunst und Kopie?

Bestehendes dient oft als Vorlage für Neues. Doch wie verhält es sich damit in der Kunstszene? Wann kann ein Kunstprodukt Originalitätsanspruch erheben und wann wird es zum Plagiat? Auch in der Musikbranche ist es üblich, Musikstücke umzuformulieren, um daraus etwas Neues zu schaffen. Die wohl bekanntesten Beispiele hierfür sind das Sampling und das Mash-Up. Aber ab wann ist die künstlerische Eigenleistung nicht mehr gegeben, wann werden Urheberrechte verletzt und gibt es in der Künstlerszene einen Ehrenkodex, der sich mit dem respektvollen Umgang bestehender Kunstwerke auseinandersetzt? Im Gespräch mit Prof. Dr. Susanne Binas-Preisendörfer, Autorin der Studie zur Populärmusik “Klänge im Zeitalter ihrer medialen Verfügbarkeit”, Georg Fischer, DJ und Initiator der Radioshows “Basement Garage” und “Jäger und Sampler” und dem Soziologen Jan-Michael Kühn (DJ Fresh Meat) wird der Kultur- und Literaturwissenschaftler Dr. Philipp Theisohn diesen Fragen nachgehen und Wege aus dem Dilemma diskutieren.

Die Veranstaltungsreihe “Themenzeit” wird von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) durchgeführt und und richtet sich an alle politisch interessierten Bürgerinnen und Bürger. Monatlich erhält das Publikum unweit des Checkpoint Charlie die Möglichkeit, bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur persönlich kennenzulernen und mit ihnen aktuelle gesellschaftliche Themen zu diskutieren. Die sechste Ausgabe findet begleitend zu dem Themenraum “Original oder Kopie?” statt, der vom 2. Juli bis zum 1. August in der Amerika-Gedenkbibliothek eingerichtet ist. (Quelle BPD)

bpd 500x208 Podiumsdiskussion, 1.7.2013:  Original oder Kopie? Ein Grenzgang Kunst ohne Limit. Wo ist die Grenze zwischen Kunst und Kopie?

In Österreich hielt der Stadtsoziologe Dr. Andrej Holm im Februar 2011 einen anderthalb stündigen Vortrag mit dem Thema “So haben wir das nicht gemeint. Gentrification, Protest und Subkultur”, der auch online abrufbar ist – see below. Im Vortrag wird erklärt, welche Zusammenhänge zwischen Szenen/Subkulturen, Gentrifizierung und Kulturproduktion (“Pionierdilemma”) bestehen.

Anschließend noch ein Text von Andrej Holm, in welchem grundsätzlich und einführend Gentrifizierung und das “Pionierdilemma” erläutert werden. Gentrifizierung ist eines der derzeitigen zentralen sozialen Themen der Großstadt Berlins. Häufig wissen viele jedoch nicht, was das überhaupt ist, reden aber trotzdem drüber. Typischerweise trifft man in Diskussionen zum Beispiel auf die Verwechslung von Verdrängung und Veränderung. Folgender Text ist aufschlussreich und eine gute Grundlage, um diskutieren zu können.

Gentrification: Aufwertung und Verdrängung in den Städten

Gentrification? Wieder so ein Anglizismus, der es bis in die Überschriften der großen überregionalen Zeitungen geschafft hat. Vor ein paar Jahren galt der Begriff noch als akademische Fachvokabel für die aufwertungsbedingte Verdrängung ärmerer Bevölkerungsgruppen aus städtischen Nachbarschaften – heute ist er aus den Flugblättern und Plakaten von Stadtteilinitiativen ebenso wenig wegzudenken wie aus den wohnungspolitischen Debatten in den Parlamenten.  Continue reading …

Wenn ihr das nächste Mal an der Köpenicker Str. 6 in Berlin vorbeifahrt, oder eine Fahrradtour plant und dort vorbeikommt, dann haltet doch dort kurz an und informiert euch über den historischen Ort. Dann was mittlerweile verborgen ist und seine besondere Bedeutung äußerlich nicht preisgibt: An dieser Stelle entstand der erste “Techno-Club” Deutschlands: der erste Ufo-Club, bevor er wegen Behördentrouble in die Großgörschenstraße umziehen musste. Im sehr experimentellen aber “ansprechenden” Ambiente tanzte man Ende 1988 zu Acid House zwischen Strobo und morbidem Mauerwerk. Es gab kein ausgefeiltes Interieur eines Innenarchitekten, sondern Dunkelheit, Kälte, punkige Improvisation und laute Musik. Musikalisch wurde nicht mal eben einen Abend für den Sound hergeben, so wie es damals in normalen Discothelen üblich war; eigentlich ging es immer um Acid House. Im zweiten Ufo Club, später in der Großgörschenstr, veranstaltete DJ Tanith mittwochs seine Cyberspace-Partys, die den harten Techno-Sound als Partykonzept erst in die Berliner Clubdisco-Kultur einführte. Was daraus dann mit Tekknzid nur wenige Jahre später wurde und sich mit dem Tresor und Underground Resistance institutionalisierte, können wir heute aufgrund der Normalität von Berghain, Golden Gate oder auch Stattbad nur noch erahnen.


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Ein ungarischer Technik-Student schreibt eine Masterarbeit über digitale Auflegesysteme wie Traktor Scratch/Serato und hat dafür eine kurze Umfrage angefertigt. Bin auf die Ergebnisse gespannt. Mitmachen ! Zackizacki. Hier gehts zur Umfrage.

Dabei gibt es das schon einige Jahre, 2006 oder so, und wird in anderen Bereichen, z.B. Videogames oder Filme, bereits intensiv und sehr erfolgreich genutzt. Man könnte dadurch vieles realisieren. Als Club z.B. eine Anlage anschaffen, ein Grundstück kaufen oder die Innenausstattung finanzieren. Als Label die ersten Releases vorfinanzieren. Als junges Radio die Sendetechnik usw. Und dann die Möglichkeiten die Fans, regelmäßigen Partygänger und Finanzierer zu belohnen und zu binden: Von ein Leben lang vergünstigten Eintritt, bis hin zu reduzierten Preisen für Platten oder Files. Die Möglichkeiten sind vielfältig, wenn der Kopf sie finden möchte. Insofern man bereits vernetzt ist und/oder mit einer guten Idee Leute verführen kann Geld zu spenden, lassen sich dadurch auch im Techno einige Geschichte anstoßen. Gleichzeitig kann man von manchen externen Bedingungen, die z.B. mit klassischen Förderungen verbunden sind, unabhängig bleiben.

Einige Leipziger Akteure preschen hier angenehm vor und möchten via Crowdfunding ihr Kirsch Audio Soundsystem finanzieren. Interessanter Ansatz, wie ich finde, daher hier auch die Aufforderung meinerseits was beizusteuern und das ganze zu verbreiten. Hier gehts zur Crowdfunding-Kampagne.

Bzw. kennt ihr noch andere Techno-bezogene Crowdfunding-Projekte ?

Habe für den DJ Techtools Blog einen Artikel mit dem Titel “Making A Living In The Berlin House and Techno Scenes” geschrieben, der einige Thesen meiner Dissertation rund um die Szenewirtschaft der Berliner Techno-Szene zusammenfasst. Wünsche informatives Lesen icon smile Text: Making A Living In The Berlin House and Techno Scenes

“It’s no secret that Berlin is largely regarded as the DJ capital of the world – a world where DJ-based nightlife flourishes without the holiday expense and overblown glitz of destinations like Ibiza and Las Vegas. But what can the rest of the world learn from the behavior and business of the DJs, producers, and audiences who make up this successful scene? Guest writer and sociologist Jan-Michael Kühn explores Berlin’s underground behaviors from a very academic lens in today’s article.” Read on

Making A Living In The Berlin House and Techno Scenes DJ TechTools 500x198 Text: Making A Living In The Berlin House and Techno Scenes

Die aktuelle Ausgabe von dancecult, dem bisher einzigen wissenschaftlichen Magazin zur Kultur elektronischer Tanzmusik, ist ganz der Feldforschung in Szenen elektronischer Tanzmusik gewidmet. Zahlreiche Artikel geben Einblick darin, was es zu beachten gilt, wenn man solche Musikszenen zum Gegenstand seiner Forschung macht. Für Studierende aber auch Studierte mit solcherlei Ambitionen eine gute Hilfe für die eigenen Forschungsvorhaben/Qualifizierungsarbeiten.

dancecult magazine Vol 5, No 1 (2013)
Doing Nightlife and EDMC Fieldwork

Inhaltsverzeichnis:

dancecult51 500x1141 Feldforschung/Ethnografie in Musikszenen

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Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground





Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground