Shows / Partys / Mixes / Fresh Meat / Social Media Archive / Wissen / Contact

Erschwingliche Allround-Computer und leicht bis intuitiv bedienbare Software für die Massen sind fraglos eine spannende und auch tolle Entwicklung. So sitze ich hier an meinem Laptop und schreibe Beiträge für das BMI, die ich im kostenfreien WordPress-Blog mit vielen weiteren Informationen poste. Mittels Social Media Verknüpfungen werden diese an meine "Follower" herangetragen, wodurch sie andere MultiplikatorInnen erreichen, welche meine Informationen unter Umständen weitertragen. Auch für das Musikmachen hatte die Computerisierung und Digitalisierung weitreichende Folgen: Zugangsbarrieren zur Produktion von Musik – insbesonde elektronische Tanzmusik (ETM) – sowie deren Darbietung, Distribution und Promotion wurden deutlich herabgesenkt. Die Ausmaße der Kulturproduktion scheinen regelrecht zu explodieren: So viele neue erlebenswerte Musiktracks und DJ-Sets, KünstlerInnen, musikalische Genres und feine Differenzierungen – eine Re-amateurisierung elektronischer Tanzmusik.

Allerdings gibts auch noch "dunkle Seiten", welche in den Produktionssphären der Musizierenden zunehmend diskutiert und von JournalistInnen aufgegriffen werden. Anfangs freute man sich in noch diebisch über die Probleme der Majors, welche mit dieser sehr grundsätzlichen soziotechnischen Mediamorphose nach wie vor große Probleme haben. Zunehmend wird jedoch bemerkt, wie sehr man selbst im Indie-Sektor und dem Musiktrack-Markt betroffen ist: Defacto lässt sich mit Verkauf von Releases und Alben (physisch als auch digital) alleine immer schlechter der Lebensunterhalt sichern. Nur bereits recht bekannten Artists eröffnen sich auch neue erwerbliche Perspektiven.

Die neuen Technologien legen enorme Marktkräfte frei, welche die Arbeits- und Produktionsverhältnisse des Musiktrack-Marktes zunehmend prekarisieren, das heißt: unsicherer machen im Bezug auf die Möglichkeit ausreichend Erwerbsinkommen zu erwirtschaften und soziale Absicherung zu gewährleisten. Sie ändern auch die Form der Arbeit und Musikproduktion selbst: Es geht jetzt zunehmend um ständig neue Tracks (Schöpfen am Fließband zur Produktion und Aktualisierung medialer Präsenz, siehe Popularitätskapital später), ein hohes Maß an Flexibilität der Personen, erhöhte Anforderungen bezüglich der Fähigkeiten zur Selbstorganisation, die weitere Verkürzung der "Halbwertszeiten" schöpferische Produkte, usw. Das Gross der ETM-Musikproduzierenden kann von ihren Musikverkäufen alleine nicht mehr leben, die meiste Musik hat eine Aufmerksamkeitsspanne von 2-4 Wochen und erreicht oftmals nur wenige Menschen überhaupt – obwohl sie im Netz omnipräsent sein kann und dies auch ist.

Der Booking-Markt, das heißt Artist-Gigs in Clubs, sind notwendigerweise die Hauptfinanzierungsquelle der ETM-KünstlerInnen geworden – ob sie Lust drauf haben oder nicht. Das Gross der erwerblich orientierten ETM-MusikerInnen muss Auftritte in Clubs absolvieren. Also nicht nur Musik machen, sondern auch darbieten müssen. Umgekehrt genauso: Um auf dem entsprechend zunehmend härteren Booking-Markt die eigene Position zum Erwirtschaften von Auftritten und höheren Gagen zu verbessern, gilt es über Musikveröffentlichungen und szenemediale Präsenz szenespezifisches Popularitätskapital zu kultivieren, welches Publika in die Clubs "zieht" und VeranstalterInnen zu Bookings animiert.

Nur weil jetzt immer mehr Leute immer mehr Musik machen können, heißt das nicht, dass sie automatisch auch Zugang bekommen in die Szenenetzwerke. Ganz im Gegenteil: Immer mehr Akteure konkurrieren um diesen Zugang, für prozentual weniger Produzenten wird also die Szeneteilnahme möglich – es sei denn, die Musikszene wächst als solche schneller, als neue Produzenten in die Clubs wollen.

Eine ganze Szenewirtschaft stellt sich auf diesen Wandel ein, indem sie versuchen an den Clubeinnahmen via Booking-Fees mitzuverdienen. Erwerbliche Praxen, die früher tendenziell getrennt in unterschiedlichen Agenturen organisiert wurden (Publicity, Booking, Musikveröffentlichung) werden zunehmend in einzelnen Agenturen integriert, um das Wegbrechen der Einnahmen aus Musikverkäufen zu kompensieren und gleichzeitig überleben zu können. Der Club steht zunehmend im Mittelpunkt der Finanzierung einer ganzen Musikszene und Szenewirtschaft: Clubpublika zahlen bereitwillig steigende Eintrittspreise und "großzügig kalkulierte" Getränkepreise. Von Auftrittsgagen und Booking-Fees müssen immer mehr auch Labels, Publicity, Mastering, Vertrieb usw. querfinanziert werden.

Bleibt abzuwarten was passiert, wenn das (technologisch und organisatorisch vorraussetzungsreiche und aufwendige) Cluberlebnis einmal durch technologische UnternehmerInnen "wegdemokratisiert" wird?

Informationen:
Prekarisierung
/ Computerisierung-Digitalisierung / Mediamorphose

Folgend poste ich Artikel, die sich journalistisch mit diesem Phänomen befassen. Wenn ihr Links habt zur Ergänzung, immer her damit. Fangen wir an mit: Continue reading “Text: Prekarisierung durch Digitalisierung: Der Club als letzte finanzielle Bastion der Szenewirtschaft” »

Im Netz gibt es eine ganze Menge recht schlechter Links zu Gentrifizierung. Oftmals handelt es sich dabei um journalistische Beiträge, die das Thema mal aufgreifen, da es gerade populär und für die Betroffenen sein vielen Jahren aktuell ist – damit also eine gewisse Aufmerksamkeit erzielt werden kann. Ähnlich wie bei Artikeln über Großstadt-Hipster lernt man auf Metaebene mehr über die Lage des Journalismus als übers eigentliche Thema selbst. Gut, dass es zum Thema stattdessen Onlinematerial des Stadtsoziologen Dr. Andrej Holm gibt.

In Österreich hielt er im Februar 2011 einen anderthalbstündigen Vortrag mit dem Thema "So haben wir das nicht gemeint. Gentrification, Protest und Subkultur", der glücklicherweise auch online abrufbar ist – see below. Im Vortrag wird gezeigt, was für Szenen, Subkulturen und Kulturproduktion als "Pionierdilemma" mit Gentrifizierung zu tun hat.

Hier noch ein Video mit ihm im Anschluss: Continue reading “Video: Die Zusammenhänge von Gentrifizierung, Subkultur und Kulturproduktion (Vortrag))” »

DJ Mixe sind vor allem im Bereich der elektronischen Musik sehr beliebt und nehmen auf Grund vereinfachter technischer Möglichkeiten kontinuierlich zu. Erkennbar wurde dies zuletzt insbesondere auch an der zahlreichen Gründung von Online-Plattformen (z.B. Soundcloud, Mixcloud und let'smix), welche für Musik den erforderlichen Speicherplatz zur Verfügung stellen und gleichzeitig als social community fungieren. Die rechtlichen Hintergründe scheinen allerdings den wenigsten DJs ausreichend bekannt zu sein. Anhand praktischer Beispiele soll deshalb gezeigt werden, dass einige Formen der Verbreitung oder Veröffentlichung eines DJ Mix illegal sind, hierdurch von den jeweiligen DJs Urheberrechtsverletzungen begangen werden können und letztlich auch Schadensersatzforderungen drohen. Auch dem Autor haben sich vor der Veröffentlichung einiger DJ Mixe rechtliche Fragen gestellt, die im Folgenden in allgemeiner Form beantwortet und hierdurch zugleich andere DJs vor rechtlichen Problemen bewahrt werden sollen.

Die folgende Ausführungen betreffen allerdings in erster Linie "herkömmlich" veröffentlichte Musik, d.h. solche, bei denen auch der kommerzielle Faktor eine Rolle spielt und bei der die jeweiligen Urheber ihre Verwertungsrechte an die GEMA oder eine andere Verwertungsgesellschaft abgetreten haben. Auch wenn heute ein großer Teil elektronischer Musik auf alternativen Wegen veröffentlicht wird (etwa digital und mit einer Creative Commons Lizenz wie z.B. durch Net-Label wie thinner oder Waschraum Productions), existiert immer noch ein Großteil der veröffentlichten Musik (auch) auf physischen Medien wie Vinyl oder CD, wobei von den Musikern neben der künstlerischen Anerkennung meist auch ein finanzieller Ertrag angestrebt wird. In den meisten Fällen werden auch keine CC-lizensierten Musikstücke zu einem Mix zusammengemischt, sondern solche, für die sich die Urheber ihre Rechte vorbehalten und zur Abrechnung an die GEMA oder eine entsprechende ausländische Verwertungsgesellschaft abgetreten haben. Die hier zu betrachtenden DJ Mixe konzentrieren sich deshalb auf solche, bei denen Stücke aus dem Repertoire der Verwertungsgesellschaften verwendet werden. Der Text wendet sich dabei vor allem an (semi-professionelle) DJs, die ihre Sets überwiegend kostenlos verbreiten, da davon ausgegangen wird, dass bei kommerziell veröffentlichten DJ Mixen von den Musikern und Musikverlagen alle Rechte beachtet und die einzelnen Tantiemen bezahlt werden.

Continue reading “Text: DJs als Urheber? Rechtliche Betrachtung eines DJ Mix (2010)” »

Zu wenig überraschenden Ergebnissen kommt die folgenden Studie. Interessant macht sie trotzdem, dass diese statistisch repräsentativ sein soll und von zwei Ökonomen durchgeführt worden ist. Offensichtlich ticken KünstlerInnen, und dazu gehören auch DJs, Musikproduzierende, GrafikerInnen, DekorateurInnen, usw. – etwas anders als normale 9-5-Arbeitende, leitende Angestellte oder ManagerInnen. Zwar schultern sie gigantische prekäre Arbeitsverhältnisse, die sich für wenige Populäre monetär recht positiv auswirken, für das Gross jedoch ein schwieriges Leben am Existenzminimum darstellt – aber letztendlich sind sie dabei glücklicher, können ihre individualistischen und humanistischen Werte in Selbstverwirklichung und künstlerischem Schöpfen erleben. Die ästhetische Dimension der Arbeit steht im Zusammenhang mit den Arbeitsbedingungen selbst.

"Ob Bildhauer, Maler oder Schauspieler – Künstler sind wesentlich glücklicher mit ihrer Arbeit als Menschen, die in anderen Berufen arbeiten. Das zeigt nun erstmals eine für Deutschland repräsentative Studie auf der Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). „Künstler ziehen aus der Tätigkeit selbst einen viel größeren Nutzen als aus dem Geld, das sie damit verdienen“, sagt Lasse Steiner, einer der Autoren. „Das liegt vor allem daran, dass sie ihre Arbeit als besonders selbst bestimmt und vielseitig empfinden“. Die Studie wurde jetzt als SOEPpaper 430 veröffentlicht."(Quelle)

Download der Studie: Click

(The Happy Artist? An Empirical Application of the Work-Preference Model – Lasse Steiner, Lucian Schneider, 2012)

Der kanadische Ethnomusikologe Luis-Manuel Garcia hat auf Basis seiner Forschung Regeln der Feldforschung speziell für Szenen elektronischer Tanzmusik entwickelt und diese online gestellt, damit ihr von ihm lernen und über seine  Schlussfolgerungen diskutieren könnt. Für alle Studierenden oder DoktorandenInnen, die sich mit der Beforschung elektronischer Tanzmusik beschäftigten, eine lehrreiche Lektüre. Für die SzeneakteurInnen selbst eine mindestens interessante Lektüre icon smile HowTo: Qualitative Feldforschung in der Techno Szene

Doing Nightlife Research I: Introduction

Doing Nightlife Research II: Going Out

Doing Nightlife Research III: Interviewing

An dieser Stelle ebenfalls ein Hinweis auf meinen Artikel im Studentischen Musikmagazin, in welchem ich über meine Feldforschung bei der Untersuchung von Techno-Musikproduzenten in Homerecording-Studios mithilfte fokussierter Ethnografie berichte: CLICK.

Saturday night, 3 AM. The floor is full, house music is pumping, everybody is dancing. Two girls enter the DJ booth and ask for certain track names from popular producers (Can you play xxx or xxx from xxx, or do you have anything from Paul Kalkbrenner, Sven Väth, Richie Hawtin ..) or even worse: Ask for Madonna, Jay-Z or Birtney Spears. As a dance music DJ you simply ignore or try to get rid of them. The girls are disappointed, think you are an ass and pretty arrogant, but whatever. It's not your fault! They simply don't recognise the difference of discotheque (DJs are jukeboxes there indeed) and clubs (here they are artists). The GRRR angry DJ explains all this, although he himself seems to rather belong to the discotheque sphere (In another video he talks about playing birthday tracks and 50 Cent icon smile A DJ is an artist, not a jukebox But I love the way he does it, and I want producers to sample him.

"GRRR! I'm a DJ" part 1: No requests

"GRRR I'm a DJ" Part 5: DJ's don't play for yourselves

"GRRR I'm a DJ" Part 4: DJ Names Are Stupid

"GRRR I'm a DJ" Part 4: DJ Names Are Stupid

Wieder einmal freue ich mich, nachdem ich erst vor einem Monat in Soest spielte, ein weiteres Mal außerhalb Berlins auflegen zu dürfen. Diesmal im Club Klangkulisse, dessen Adresse ich leider nicht so recht herausbekommen habe, und die wohl auch gar nicht so klar ist, wie auch schon der Flyer verrät (Edit: Jesendorf bei Schwerin). Anyways, wer dort in der Nähe wohnt wird ja schon mal von der Klangkulisse gehört haben und hat natürlich nichts weniger als die Pflicht vorbeizukommen und mit mir beim Auflegen mit nem Voddi anzustoßen. Neben mir spielen noch die Residents traktorist, kai_fx und lutz seemann.  Yeah ! Klangkulisse

KLANGKULISSE e1361218485808 Die religiösen Dimensionen der Techno Szene

Here you maybe have a an easy answer: It is missing the 4 chords pattern that it takes to produce mass compatible popular music. But what about house and tech-house? Many house music melodies and groove patterns are based on very few chords too.

Axis of Awesome – 4 Four Chord Song, 40 Songs, Same Chords

Mit Pitt, Der E-Kreisel, Kandel, Andreas und Fresh Meat. Delikat Möbelrücken ist eine der beständig erfolgreichsten Techno/House-Partyreihen in Berlin. Seit 2006 bereits im Gange, ist jede Veranstaltung sehr gut besucht und stets ein tolles Erlebnis. Sie waren bei uns zu Gast in der Sendung, und das gibts jetzt hier nochmal zum Hören und Runterladen:

Download: CLICK

Playlist: Wie veranstalte ich eine erfolgreiche Techno-Party?

delikat berlin Download + Videos: Delikat Möbelrücken Partycrew Show (14.04.08)

Vinyl vs. MP3, phisical vs. digital Djing. Are you dealing with this long term discussion within the dj culture, sometimes being told that your are just a conservative vinyl fanatic being afraid of progress? Or  have you been accused of not  being a proper DJ because you play with Traktor Skratch and use the revolutionary Sync button only? Wish to know about scientific views on this? Then read "Should one applaud? Breaches and Boundaries in the Reception of New Technology in Music" by Pinch & Bijsterveld (2003) in general terms. And the article  "How do you know he's not playing Pac-Man while he's supposed to be DJing?" by Australian popular music scientist Ed Montano (2010) especially on the dj culture. Both are really worth it ! One is free on the net, the other one has to be paid for. Enjoy icon smile The DJing Format War: MP3 (Files) vs. Vinyl

Download Ed Montano full PDF for free: CLICK

Montano, Ed. 2010. “How Do You Know He's Not Playing Pac-Man While He's Supposed to Be DJing?: Technology, Formats and the Digital Future of DJ Culture.” Popular Music 29:397-416.

Abstract: In light of the growing literature on DJ culture, this article explores how technological change is having a significant impact on specific areas of music production and distribution within contemporary electronic dance music culture. An ethnographic methodology is employed, based around research conducted in the Sydney dance music scene between 2002 and 2007. The aim of the article is to reveal some of the discourses and reactions in DJ practice that result from shifts in technology. With the increasing use of CDs, mp3s and computer programs such as Ableton Live, the notion that vinyl and turntables represent the authentic technology of DJ culture seems somewhat redundant. The physical movement required to mix vinyl records has meant that the associated skills of DJing have become bound up in notions of physical and visible manipulation of technology, and so the use of technology that does not require and afford such physical expression has raised questions around the fundamental skills of DJing. As such, it would seem that there needs to be a redefinition of the concept of DJing, and a reframing of the skills and abilities seen as being essential to DJ practice. (Source)

laptop djs e1283839559729 The DJing Format War: MP3 (Files) vs. Vinyl(Photo source)

Pinch, T. J. (Trevor J.), und Karin Bijsterveld. 2003. “Should One Applaud? Breaches and Boundaries in the Reception of New Technology in Music.” Technology and Culture 44:536-559. Abstract: The debate surrounding the introduction of new musical instruments is examined as a way to elicit norms underlying musical practice and culture. The paper details the introduction of three twentieth century instruments: the player piano, the "noise instruments" of the futurists and the electronic music synthesizer. The responses to these new instruments both among classical performers and in the realm of popular culture reveal how traditional norms of musical creativity associated with personal achievement have been supplemented with new norms of democratized leisure and how with the emergence of the noise instruments and synthesizer a new value has been placed upon "uncertainty recontrolled". The paper explores the tension between continuity and change in regard to these musical norms and values. (Source, buy article here)

ilovemyrecordstyuj thumb The DJing Format War: MP3 (Files) vs. Vinyl

(Photo source)

 


Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground

Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground


Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground

Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground

Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground

Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground



%d Bloggern gefällt das:

%d Bloggern gefällt das: