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Die Akteure rund um () werden von der aufgrund ihrer spezifischen Produktions- und Rezeptionsweise als Track-,DJ- und Clubkultur strukturell benachteiligt. Mit der anstehenden -Reform für Veranstaltungen ab 2013 wird sich diese Ungerechtigkeit potenzieren und, laut Aussagen vieler Clubbetreiber, Existenzen gefährden, Jobs vernichten und Kommerzialisierungsdruck erzeugen. Der Kommerzialisierungsdruck stellt für Nischen, wie die Clubkultur, nicht nur ein basal finanzielles Problem dar. Die grundsätzlichen Ästhetiken der Szene in Musik-, Vergemeinschaftungs- und Cluberlebnissen, welche bedeutsam durch subkulturelle Orientierungen ohne Gewinnmaximierungsideale geprägt werden, geraten ebenfalls unter Druck. 

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gema djs Das Problem mit der Gema und der Gema Reform für elektronische Clubtanzmusik (House, Techno)
(Quelle)

Zum grundsätzlichen strukturellen Problem zuerst: ETM wird in den Tantiemen-Verteilungen der GEMA bisher nicht adäquat berücksichtigt, sogar strukturell stark benachteiligt. Das liegt daran, dass die Datenerhebungen für Aufführungen durch die GEMA die tatsächlichen Aufführungen ETM nicht repräsentieren können. Diese Erhebungen funktionieren nach Verfahren, die erstens öffentlich nicht nachvollziehbar und nachprüfbar sind, und denen zweitens, und das ist zentral, die fehlerhafte Annahme zugrunde liegt, dass man über stichprobenartig verteilte Aufnahmestationen, sogenannte Blackboxen, in 120 Aufführungsstätten in Deutschland und via zahlreichen Hochrechnungen, Playlisten und Charts aus den Formatradios und Fernsehen eine repräsentative Grundlage über die Aufführungen aller bei der GEMA gemeldetet Titel und Künstler elektronischer Clubtanzmusik erhält.

Dies mag für die Produkte der Musikindustrie (Schlager, RnB, Black, Urban, Dance, usw.) vielleicht sogar zutreffen: denn sie werden primär mit den Ziel produziert in Radios, Fernsehen, Discotheken und weiteren Kontexten der Kulturindustrien zu kursieren. Bei ETM, wie Techno und Techhouse, als Formen subkultureller Ökonomien mit eigener Wertschöpfungskette, spezifischer distinktiver Szeneorientierungen und eigenen kulturellen Institutionen (Tracks, DJs, Clubs) hingegen stellt sich das Bild anders dar: Erscheint die Musik im Radio, Fernsehen – oder entdeckt eine Discothek die neue Nachfrage und springt auf einen Techno-Trend auf – so sind das alles nur Nebenschauplätze. Denn ETM wird primär durch Szeneakteure als „Halbfabrikat“ in Trackform für das Ineinandermixen durch DJs auf lauten Soundanlagen in üblicherwiese Clubs oder Off-Locations in nicht mehr überschaubaren und stark differenzierten Mengen und Formen geschaffen. Mittlerweile ist sie darüber hinaus als DJ-Mixe und Podcasts viel im Internet via Soundcloud, Play.FM, Mixcloud, Youtube usw. präsent.

Der Club, der DJ, der Track, der Mix – das ist der wesentliche Charakter der Kultur elektronischer Tanzmusik und damit ihre ökonomische Grundlage. Nicht „Radio Energy“, nicht „The Dome“, nicht „Bauer sucht Frau“, und auch kein ein bayrisches Schützenfest.

Und nur unter Berücksichtigung dieser Grundlage als Unterschied ließe sich eine repräsentative Verteilung von Tantiemen ermöglichen. Aber stattdessen müssen Labels und Clubs pauschale Beträge in die großen Töpfe der GEMA einzahlen, von denen Musikproduzenten und Labels aufgrund mangelhafter und intransparenter Datenerhebungs- und Verteilungslogik kaum etwas zurückbekommen. Stattdessen bekommen das meiste Geld jene, welche in den Formatradios, Fernsehen, Discotheken und Charts präsent sind und dort auch primär präsent sein wollen. Dieser Zusammenhang und seine Umverteilungseffekte von Nischen zur kapitalintensiven Musikindustrie wurde bereits treffend als „Dieter-Bohlen-Steuer“ bezeichnet.

Das wesentliche Problem der Gema ist und bleibt die Heterogenität der Musiklandschaft, ihre diversen kulturellen Praxen und gesellschaftlichen Einbettungen, in ihren Erhebungs- und Verteilungsstrukturen abzubilden.

Da sich „Bestimmer“ der Gema-Strukturen jedoch nicht mit den heterogenen Strukturen der Musiklandschaft auseinandersetzen (die „Bestimmer“ interessieren sich für ihren eigenen Musikbereich und übertragen ihre Erfahrungen und Überzeugungen von dort auf die gesamte Musiklandschaft), werden die Nischenkulturen in den Gema-Strukturen und damit auch ihren Reformen benachteiligt. Wer sind diese Bestimmer? Sie sind die ordentlichen Stimmberechtigten, welche allerdings nur 5% der Gema-MitgliederInnen ausmachen. Und am meisten mitbestimmen darf, wer am meisten durch die Gema erwirtschaftet. Entsprechend haben kleine subkulturell orientierte Musikszenen, denen es nicht im Gewinnmaximierung oder Radio- und Fernsehen/Fim-Präsenz geht, gar keine Chance die spezifischen Voraussetzungen ihrer Musikkultur in die Gema-Strukturen einzubringen. Da hilft auch keine Dialogbereitschaft mehr, der „Drops ist schon rein strukturell gelutscht“. Was sich als „faire Institution“ für UrheberInnen darstellt, ist tatsächlich eine Lobbyorganisation für UrheberInnen und deren ProfiteurInnen, welche vom massenhaften Verkauf ihre Werke abhängig sind. Andere UrheberInnen hingegen, welche für ihre Werke andere Urheberrechtsvorstellungen präferieren (weil sie z.B. gesellschaftlich musikalisch anders eingebettet sind, als Nischenakteure oder Nachwuchs von einem eher „lockeren“ Urheberrecht promotionstechnisch profitieren würden, oder man sich generell ideologisch den Chancen der neuen Technologien zuwendet) werden systematisch benachteiligt. Der Clash verläuft nicht entlang der Linie „Musik ist uns was wert und UrheberInnen sollten gerecht entlohnt werden“ sondern entlang den Interessen und organisationalen Zwänge, gesellschaftlichen Einbettungen und Chancen unterschiedlich mächtiger UrheberInnen-Gruppen. Die Gema, auch wenn sie sich gerne als Adovokat aller UrheberInnen darstellt, vertritt aufgrund ihrer Struktur vor allem die erste UrheberInnen-Gruppe.

Um diesen Missstand zu beenden braucht elektronische Clubtanzmusik eine eigene Verwertungsgesellschaft, welche auf Basis von Clubplaylisten und Aufführungen im Internet die Tantiemen verteilt, mit anderen Verwertungsgesellschaften kooperiert und Gebührenhöhen bestimmt, die für subkulturelle Orientierungen finanzierbar sind. Die basal unterschiedlichen Rezeptionskontexte von ETM im Unterschied zur sonstigen Popmusik erfordert dies, ein pauschales Zusammenwerfen dieser unterschiedlichen Kontexte produziert grobe Ungerechtigkeit. Auch müssen neue Technologien zur Feststellung der abgespielten Musik in alles Clubs eingesetzt werden – Mixcloud.com z.B. erkennt bereits viele Tracks von DJ-Mixen vollautomatisch und präzise.

Desweiteren braucht die Gema eine grundlegende Demokratisierung: Es kann nicht sein, dass die Interessen der finanzstärksten MitgliederInnen über die Abgaben völlig anderer Musikkulturen richten dürfen. Die Gema in der derzeitigen Struktur und mit den aktuellen leitenden MitarbeiterInnen, man erinnere sich beispielsweise an die Pressesprecherin Gabi Schlicher, ist für eine Musiklandschaft, die aufgrund der basalen soziotechnischen Veränderungen in der Gesellschaft rund um Computer und Internet Nischenmusik strukturell befördert, nicht mehr tragbar und zeitgemäß.

Die geplante der GEMA ab 2013 potenziert diese strukturelle Ungerechtigkeit nochmal um ein Vielfaches, deswegen ist sie abzulehnen und eine grundsätzliche Reform der Gema einzuleiten bzw. eine alternative Verwertungsgesellschaft zu gründen. Anstatt das Techno-Clubs wie bisher z.B. 10000 Euro pro Jahr pauschal in die Taschen von Sido und Madonna zahlen, sollen es bei manchen Clubs nun über 100000 Euro werden. Dadurch entstehen zwei weitere Probleme:

Wer soll überhaupt diese krassen und plötzlichen Preissteigerungen bezahlen können? Für viele Clubbesitzer werden die Steigerungen die Jahresgewinne bei weitem übertreffen. Kein Kleingewerbe oder mittelständisches Unternehmen könnte das einfach so kompensieren, Clubs können das nicht einfach mal ebenso ans Publikum weitergeben. Auch in der Techno-Szene und Szenewirtschaft existieren bestimmte Produktionsbedingungen, die sich nicht mal eben aushebeln lassen, da sie in der politischen Ökonomie zwischen musikspezifischer Kultur, Szenevergemeinschaftung, Ideologien, Distinktionen, Ästhetik und Markt verankert sind. Wer zahlt plötzlich 20 statt 10 Euro Eintritt für den typischen Clubbesuch? Wer wird plötzlich 10 Euro pro Bier zahlen statt 3 bisher? Damit wird ein völlig anderes Klientel angesprochen.

Die Konsequenzen für die Clubkultur sind bisher kaum abzusehen: Manche überlegen aufzuhören, andere werden Wege suchen dies irgendwie zu umschiffen, die Preise auf die ClubgängerInnen umzulegen, oder gar keinen Eintritt mehr zu nehmen – oder auch illegale Wege sind denkbar. Auf jeden Fall markiert die Tarifreform, wenn sie denn so oder nur leicht modifiziert durchgeht, eine schwere Zäsur fürs Clubleben. Und alle die hier sind dies und fürchten dies, manche sprechen sogar vom „Kultursterben“. Und das nur, weil sich die Gema nicht ausreichend mit der Musik und Kultur ihrer MitgliederInnen befasst und Unterschiede in ihrer Struktur reflektiert. Gabi Schlicher, die Pressesprecherin der Gema meinte, dass durch diese Gleichmachung mehr Gerechtigkeit entsteht. Aber wenn die Grundlage höchst ungleiche und vielschichtige kulturelle Praxen unterschiedlicher musikalischer Richtungen sind, die gesellschaftlich unterschiedlich eingebettet sind, dann produziert eine fehlende Reflexion und Berücksichtigung dieser Unterschiede erst die tatsächliche Ungerechtigkeit.

Denn den strukturell weniger berücksichtigten Musikkulturen wird es zum Nachteil, wenn sie in eine Struktur gepresst werden, die ihrer kulturökonomischen Praxis nicht entspricht. Da dadurch Geldmittel verteilt werden, bekommen sie entsprechend zu wenig zurück und zahlen gleichzeitig zuviel ein.

Zweitens ist der durch die Reform entstehende Kommerzialisierungdruck ein Problem für die Ästhetik der Clubkultur und ihrer Szeneakteure: Eine innige und leidenschaftliche Beziehung zu elektronischer Tanzmusik (und oftmals, aber nicht immer: zur Feierei im Club) ist wesentlicher Teil ihres erwerblichen Handelns und bedeutet, dass sie wahre Fans von ETM sind, ihre Wurzeln tief in der Musikkultur haben und die durch die Musik erlebten Gefühle von Genuss und Freiheit für sie im Mittelpunkt stehen. Erwerb sehen sie nicht als Gewinnmaximierung, sondern als Auskommen an. Das heißt, dass sie die Generierung von ausreichend Einkommen und sozialer Absicherung mit ihrem zentralen Wunsch nach erwerblicher Selbstbestimmheit, künstlerischer Freiheit und Leidenschaft “zur Sache” verbinden. Geld ist für sie dazu da, um sich ihr Leben zu ermöglichen, in dem sie idealerweise in künstlerischer Freiheit ihren persönlichen Vorstellungen nachgehen können – aber nicht, um sich soviel Geld wie möglich in einer Anhäufungslogik zu sichern.

Aber genau diese Anhäufungslogik unterstellt die Gema, da sie in der Musikindustrie Realität ist – und überträgt das fälschlicherweise automatisch auf musikalische Subkulturen. Aber für die Szenewirtschaft ETM gilt das eben nicht. In der Szene träumt keiner den Traum von den sogenannten „Technomillionen“, trotz einzelner „Techno-Millionäre“. Die Musik, das Feiern, ein finanzielles Auskommen, das lockere Zusammenarbeiten und Leben steht im Zentrum der Szeneakteure. Sowas muss in den Strukturen einer Verwertungsgesellschaft und damit auch ihren Reformen berücksichtigt werden. Musikindustrie und Techno-Szene bzw. -Szenewirtschaft dürfen in ihren inneren Logiken nicht gleichgesetzt werden. Sogar nach ein paar Club-Besuchen fühlt jeder Gast die Unterschiede schon intuitiv.

Werden Clubs diesem kommerziellen Druck der Reform ausgesetzt, so können sie dies womöglich gar nicht kompensieren, da sie dafür ihre ästhetischen Überzeugungen und ihr Selbstverständnis als Szeneakteure über Bord werfen müssten, um auf Musik nach Zahlen zu setzen. Das wäre die Discothekisierung der Club-Landschaft. Dann wäre nicht mehr die Frage im Mittelpunkt, was gerade der coolste oder schrägste Sound ist, oder die teilweise obskuren und schrulligen Abgrenzungen und Überzeugungen der Veranstalter und Clubbesitzer wären handlungsanleitend; sondern schlicht welche Musik derzeit am meisten Menschen hören möchten, was sich am besten verkauft. Ich spitze das bewusst zu um zu zeigen, an welchem heiklen paradigmatischen Problem solch externer Kommerzialisierungdruck ansetzt. Wenn sich die obskuren, distinktiven, dissidenten, persönlichen Einstellungen und Überzeugungen der Szeneakteure nicht mehr finanzieren lassen, dann reduziert sich die Vielfalt und subkulturelle Ästhetik Berlins. Bezüglich elektronischer Tanzmusik hat Berlin einen exzellenten Beruf: Das liegt aber nicht an Paul van Dyk oder David Guetta Konzerten, an Konzerthallen, Einkaufspassagen und Discotheken. Sondern daran, was viele als „Underground“, „alternativ“ und „subkulturell“ verstehen. Einer meiner Interviewten bezeichnete Berlin mal als die „Hauptstadt des Underground“.

Desweiteren spielt der Techno-Club heutzutage für die Finanzierung der gesamten Musikkultur, wie wir sie vor allem als Clubkultur kennen, eine immer wesentlichere Rolle. Die Computerisierung, Internetisierung und Digitalisierung hat dafür gesorgt, dass sich vom Musikschaffen alleine auch in der Techno-Szene immer schlechter leben lässt, sodass viele Produzenten, Labels und Agenturen auf die Einnahmen aus dem Clubbetrieb durch Gagen und Fees zur Querfinanzierung zunehmend angewiesen sind. Anstatt die Clubkultur durch externen Kommerzialsierungdruck noch stärker zu belasten, müssten die Kosten eigentlich gesenkt werden, damit Clubs, als finanzielle Bastion der Techno-Szenewirtschaft, die Musikkultur auch weiterhin finanzieren können und uns als wichtiger Teil des besonderen und anderen Berlins erhalten bleiben und in ihrem Sinne prosperieren können.

Darüber hinaus hat sich bereits ein „alternatives dynamisches Vergütungssystem“ jenseits von Einzelstückvergütung in der Techno-Szene herausgebildet und normalisiert – sowie ein angepasster informeller Umgang mit Urheberrecht in DJ-Sets. Die meisten ETM-Produzenten verdienen ihr Geld durch gut bezahlte DJ-Bookings in Clubs. Kleine Hits, welche durch vermehrte Plays und Charts unter den DJs entstehen, sorgen für Aufmerksamkeit und damit mehr und besser bezahlte Bookings für die auflegenden bzw. „live“ spielenden Produzenten. Das heißt: In der Techno-Szene bekommen (einigermaßen erfolgreiche) Musiker schon lange direkt Geld aus den Eintrittsgeldern der Clubs, typische Gagen pro Auftritt bewegen sich zwischen 200 und 2000 Euro – einige wenige auch drüber. Systematische Urheberrechtsverletzungen in DJ-Mixen und Podcasts im Internet sind für Promotionszwecken und „Kundenbindung“ schon lange Teil eines informellen Konsens zwischen Musiklabels, DJs, Vertrieben und Musikproduzenten.

Vielen Dank fürs Zuhören !

Redebeitrag, gehalten am 25. Juni 2012 auf der Kundgebung und Demo gegen die geplante Tarifreform der Gema für Veranstaltungen ab 2013

Text: Jan-Michael Kühn (DJ Fresh Meat)

 Das Problem mit der Gema und der Gema Reform für elektronische Clubtanzmusik (House, Techno)Author info: Fresh Meat

Fresh Meat is the founder of the „Berlin Mitte Institut für Bessere " web project, producing laid back webTV shows around the Berlin electronic dance music (EDM) scene, work and economy since 2006. He is spinning records in the universes of techno, minimal, techhouse, chillout and breakbeat music. Jan studied sociology at the Technische Universität Berlin and graduated with a thesis on the production of EDM in homerecording studios. He currently writes a sociologial dissertation on work in the Berlin EDM "underground" scene economy.

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Comments

13 Responses to “Das Problem mit der Gema und der Gema-Reform für elektronische Clubtanzmusik (House, Techno)”

  1. superfabulouse on Juli 4th, 2012 4:35 pm

    Man kanns nicht mehr hören dieses Gemabashing.

  2. Kritiker on Juli 4th, 2012 5:34 pm

    Was um alles in der Welt sollen denn MitgliederInnen sein!? Es heißt “das Mitglied”, Neutrum.

  3. Benjamin Freundt on Juli 4th, 2012 6:04 pm

    Der bisher beste Artikel zum Thema. Gute Arbeit

  4. brevver on Juli 4th, 2012 10:48 pm

    - kann ich voll und ganz unterschreiben!

  5. aut.t.n on Juli 5th, 2012 9:32 am

    Super Text, Gratulation!

  6. Morejon on Juli 6th, 2012 10:04 am

    Sehr guter Artikel. Kann man nur unterstützen. Was mich aber noch interessiert, wie sieht es mit solchen Festivals aus? Will die Gema da auch schon mitmischen?

  7. Fresh Meat on Juli 6th, 2012 11:13 am

    Gute Frage Morejon, hab ich keine Infos zu.

  8. [berlin Mitte Institut] Das Problem mit der Gema und der Gema-Reform für Techno | electrocult_e.V. on Juli 6th, 2012 11:15 pm
  9. Schmidt on Juli 8th, 2012 12:08 pm

    Spielt keine Titel mehr, deren Urheberrechte von der GEMA vertreten werden. Nach drei Monaten Stille fangen Urheber an sich nach alternativen zur GEMA umzusehen. Funktioniert nicht, ich weiß ich weiß…

  10. Funky303 on Juli 9th, 2012 3:46 pm

    Leider funktioniert das mit den nicht-GEMA Tracks nicht, da (ein Schelm wer Böses dabei denkt) die GEMA einem diese Bescheinigung geben muss. Siehe im Moment das Verfahren GEMA gegen Free Music, weil ein Künstler unter Pseudonym seine Tracks veröffentlicht und die GEMA damit sagt, sie könne ja so nicht prüfen, ob derjenige nicht unter einem anderen Namen GEMA-Mitglied sei…
    Und leider hat die GEMA mit vielen europäischen Verwertern Verträge geschlossen, die deren Mitglieder betreffen. Folglich kann ein UMEK – Track (nur als Beispiel, keine Ahnung ob es in Slowenien sowas gibt) sehr wohl GEMA-pflichtig sein, obwohl Umek kein GEMA-Mitglied ist (sondern in der slowenischen Version davon).

  11. Boingdoing on September 3rd, 2012 4:42 pm

    Kann ich so unterschreiben.
    Es ist kein GEMA Bashing, es ist ein Beitrag mit Fakten, der versucht aufzuklären und unsere Seite aufzuzeigen.
    Gut gemacht, Jan!

  12. Arno Franz on September 10th, 2012 12:11 pm

    Ssuper geschriebener Text, gerade kein Bashing – sondern ein umfassend recherchierter und argumentativ stichhaltiger Beitrag.. Chapeau!

  13. Fresh Meat info page – DJ / sociologist | Berlin Mitte Institut - House & Techno Party Blog, Soziologie elektronischer Tanzmusik, EDM on Juli 26th, 2013 10:13 pm

    [...] (2012) Das Problem mit der Gema und der Tarifreform für elektronische Clubtanzmusik. LINK [...]

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