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> <channel><title>Comments on: Gunnar Otte: Körperkapital und Partnersuche in Clubs und Diskotheken</title> <atom:link href="http://www.berlin-mitte-institut.de/gunnar-otte-krperkapital-und-partnersuche-clubs-und-diskotheken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.berlin-mitte-institut.de/gunnar-otte-krperkapital-und-partnersuche-clubs-und-diskotheken/</link> <description>Electronic Dance Music Blog, WebTV, Radio, DJ Mixes and Sets around the Berlin House &#38; Techno Party Club Scene</description> <lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 02:18:58 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" /> <item><title>By: Gunner Otta</title><link>http://www.berlin-mitte-institut.de/gunnar-otte-krperkapital-und-partnersuche-clubs-und-diskotheken/comment-page-1/#comment-1686</link> <dc:creator>Gunner Otta</dc:creator> <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 21:45:11 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.berlin-mitte-institut.de/?p=1850#comment-1686</guid> <description>Lieber Wolf K,
ich sehe, dass sie meine Studie nicht mit Wohlgefallen aufgenommen haben, dennoch wäre ich daran interessiert zu erfahren, was Sie daran stört. Die Grundlagen und annahmen können sie in meinen anderen Publikationen und meiner Habilitationsschrift sehr ausführlich nachlesen. Wie sie jedoch darauf kommen, ich wolle hier direkt Einfluss auf die Jugendkulturförderung der Länder nehmen ist weit überzogen. In meinem oben angegebenen Artikel steht hiervon jedenfalls nichts.
Dass sie ad personam argumentieren und meinen Akademischen Lebenslauf als lächerlich umschreiben, hilft mir bei meiner Frage auch nicht weiter. Im Übrigen möchte ich Sie darauf hinweisen, dass einem akademischen Lebenslauf nicht zu entnehmen sein kann, wie sehr jemand in der Szene involviert war, und welche Erfahrungen er gemacht hat. Sie würden ja auch nicht in Ihren DJ-Lebenslauf hineinschreiben, wo sie zur Schule gingen, welche Ausbildung Sie gemacht haben und wo Sie beschäftigt waren (jenseits des Musikbusiness).
mit besten Grüßen</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Wolf K,<br
/> ich sehe, dass sie meine Studie nicht mit Wohlgefallen aufgenommen haben, dennoch wäre ich daran interessiert zu erfahren, was Sie daran stört. Die Grundlagen und annahmen können sie in meinen anderen Publikationen und meiner Habilitationsschrift sehr ausführlich nachlesen. Wie sie jedoch darauf kommen, ich wolle hier direkt Einfluss auf die Jugendkulturförderung der Länder nehmen ist weit überzogen. In meinem oben angegebenen Artikel steht hiervon jedenfalls nichts.</p><p>Dass sie ad personam argumentieren und meinen Akademischen Lebenslauf als lächerlich umschreiben, hilft mir bei meiner Frage auch nicht weiter. Im Übrigen möchte ich Sie darauf hinweisen, dass einem akademischen Lebenslauf nicht zu entnehmen sein kann, wie sehr jemand in der Szene involviert war, und welche Erfahrungen er gemacht hat. Sie würden ja auch nicht in Ihren DJ-Lebenslauf hineinschreiben, wo sie zur Schule gingen, welche Ausbildung Sie gemacht haben und wo Sie beschäftigt waren (jenseits des Musikbusiness).</p><p>mit besten Grüßen</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Gunner Otta</title><link>http://www.berlin-mitte-institut.de/gunnar-otte-krperkapital-und-partnersuche-clubs-und-diskotheken/comment-page-1/#comment-2903</link> <dc:creator>Gunner Otta</dc:creator> <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 21:45:00 +0000</pubDate> <guid
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ich sehe, dass sie meine Studie nicht mit Wohlgefallen aufgenommen haben, dennoch wäre ich daran interessiert zu erfahren, was Sie daran stört. Die Grundlagen und annahmen können sie in meinen anderen Publikationen und meiner Habilitationsschrift sehr ausführlich nachlesen. Wie sie jedoch darauf kommen, ich wolle hier direkt Einfluss auf die Jugendkulturförderung der Länder nehmen ist weit überzogen. In meinem oben angegebenen Artikel steht hiervon jedenfalls nichts.
Dass sie ad personam argumentieren und meinen Akademischen Lebenslauf als lächerlich umschreiben, hilft mir bei meiner Frage auch nicht weiter. Im Übrigen möchte ich Sie darauf hinweisen, dass einem akademischen Lebenslauf nicht zu entnehmen sein kann, wie sehr jemand in der Szene involviert war, und welche Erfahrungen er gemacht hat. Sie würden ja auch nicht in Ihren DJ-Lebenslauf hineinschreiben, wo sie zur Schule gingen, welche Ausbildung Sie gemacht haben und wo Sie beschäftigt waren (jenseits des Musikbusiness).
mit besten Grüßen</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Wolf K,<br
/> ich sehe, dass sie meine Studie nicht mit Wohlgefallen aufgenommen haben, dennoch wäre ich daran interessiert zu erfahren, was Sie daran stört. Die Grundlagen und annahmen können sie in meinen anderen Publikationen und meiner Habilitationsschrift sehr ausführlich nachlesen. Wie sie jedoch darauf kommen, ich wolle hier direkt Einfluss auf die Jugendkulturförderung der Länder nehmen ist weit überzogen. In meinem oben angegebenen Artikel steht hiervon jedenfalls nichts.</p><p>Dass sie ad personam argumentieren und meinen Akademischen Lebenslauf als lächerlich umschreiben, hilft mir bei meiner Frage auch nicht weiter. Im Übrigen möchte ich Sie darauf hinweisen, dass einem akademischen Lebenslauf nicht zu entnehmen sein kann, wie sehr jemand in der Szene involviert war, und welche Erfahrungen er gemacht hat. Sie würden ja auch nicht in Ihren DJ-Lebenslauf hineinschreiben, wo sie zur Schule gingen, welche Ausbildung Sie gemacht haben und wo Sie beschäftigt waren (jenseits des Musikbusiness).</p><p>mit besten Grüßen</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Wolf K</title><link>http://www.berlin-mitte-institut.de/gunnar-otte-krperkapital-und-partnersuche-clubs-und-diskotheken/comment-page-1/#comment-1685</link> <dc:creator>Wolf K</dc:creator> <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 19:22:33 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.berlin-mitte-institut.de/?p=1850#comment-1685</guid> <description>Toll, dass uns Soziologen eine Realität erklären wollen, die sie -wenn überhaupt- nur periphär kennengelernt/erlebt haben...wer ist er, wieviel verdient er, wie sieht seine Freizeit aus und WELCHES PROBLEM HAT DIESER MANN????
...sorry, aber lese ich seine Biografie kann ich nur schmunzeln...ein (empirischer) Sozialwissenschaftler, der versucht, jugendliche Verhaltensweisen in der Bundesrepublik Deutschland zu systematisieren und daraus eine Ableitung für eine vermeintlich wissenschaftliche Einschätzung zu generieren...lachhaft! Was liegt seinen Annahmen zugrunde, welche Szenerieen hat her mit welcher Methodik analysiert...hat er Feldstudien betrieben oder reussiert er lediglich aus eigenen Beobachtungen, ...sollte letzteres der Fall sein, denke ich eher daran, dass der arme Kerl auch endlich mal Sex hatte, ganz der Strategie folgend: &quot;Hallo, ich bin der Gunnar und mach grad ´ne Studie über Jugendkultur. Ich wollte Dich mal Fragen, warum du hier bist...wir können ja noch bei mir zu Hause darüber weiterreden, ich habe da so ein paar Fragebögen vorbereitet....&quot; ;-))) Traurig nur, das solche Studien in die Hände von Politikern geraten, die an solchen Studien ihre vermeintliche Jugend-Politik ausrichten ;-)))</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Toll, dass uns Soziologen eine Realität erklären wollen, die sie -wenn überhaupt- nur periphär kennengelernt/erlebt haben&#8230;wer ist er, wieviel verdient er, wie sieht seine Freizeit aus und WELCHES PROBLEM HAT DIESER MANN????<br
/> &#8230;sorry, aber lese ich seine Biografie kann ich nur schmunzeln&#8230;ein (empirischer) Sozialwissenschaftler, der versucht, jugendliche Verhaltensweisen in der Bundesrepublik Deutschland zu systematisieren und daraus eine Ableitung für eine vermeintlich wissenschaftliche Einschätzung zu generieren&#8230;lachhaft! Was liegt seinen Annahmen zugrunde, welche Szenerieen hat her mit welcher Methodik analysiert&#8230;hat er Feldstudien betrieben oder reussiert er lediglich aus eigenen Beobachtungen, &#8230;sollte letzteres der Fall sein, denke ich eher daran, dass der arme Kerl auch endlich mal Sex hatte, ganz der Strategie folgend: &#8220;Hallo, ich bin der Gunnar und mach grad ´ne Studie über Jugendkultur. Ich wollte Dich mal Fragen, warum du hier bist&#8230;wir können ja noch bei mir zu Hause darüber weiterreden, ich habe da so ein paar Fragebögen vorbereitet&#8230;.&#8221; <img
src='http://www.berlin-mitte-institut.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )) Traurig nur, das solche Studien in die Hände von Politikern geraten, die an solchen Studien ihre vermeintliche Jugend-Politik ausrichten <img
src='http://www.berlin-mitte-institut.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ))</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Wolf K</title><link>http://www.berlin-mitte-institut.de/gunnar-otte-krperkapital-und-partnersuche-clubs-und-diskotheken/comment-page-1/#comment-2902</link> <dc:creator>Wolf K</dc:creator> <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 19:22:00 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.berlin-mitte-institut.de/?p=1850#comment-2902</guid> <description>Toll, dass uns Soziologen eine Realität erklären wollen, die sie -wenn überhaupt- nur periphär kennengelernt/erlebt haben...wer ist er, wieviel verdient er, wie sieht seine Freizeit aus und WELCHES PROBLEM HAT DIESER MANN????
...sorry, aber lese ich seine Biografie kann ich nur schmunzeln...ein (empirischer) Sozialwissenschaftler, der versucht, jugendliche Verhaltensweisen in der Bundesrepublik Deutschland zu systematisieren und daraus eine Ableitung für eine vermeintlich wissenschaftliche Einschätzung zu generieren...lachhaft! Was liegt seinen Annahmen zugrunde, welche Szenerieen hat her mit welcher Methodik analysiert...hat er Feldstudien betrieben oder reussiert er lediglich aus eigenen Beobachtungen, ...sollte letzteres der Fall sein, denke ich eher daran, dass der arme Kerl auch endlich mal Sex hatte, ganz der Strategie folgend: &quot;Hallo, ich bin der Gunnar und mach grad ´ne Studie über Jugendkultur. Ich wollte Dich mal Fragen, warum du hier bist...wir können ja noch bei mir zu Hause darüber weiterreden, ich habe da so ein paar Fragebögen vorbereitet....&quot; ;-))) Traurig nur, das solche Studien in die Hände von Politikern geraten, die an solchen Studien ihre vermeintliche Jugend-Politik ausrichten ;-)))</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Toll, dass uns Soziologen eine Realität erklären wollen, die sie -wenn überhaupt- nur periphär kennengelernt/erlebt haben&#8230;wer ist er, wieviel verdient er, wie sieht seine Freizeit aus und WELCHES PROBLEM HAT DIESER MANN????<br
/> &#8230;sorry, aber lese ich seine Biografie kann ich nur schmunzeln&#8230;ein (empirischer) Sozialwissenschaftler, der versucht, jugendliche Verhaltensweisen in der Bundesrepublik Deutschland zu systematisieren und daraus eine Ableitung für eine vermeintlich wissenschaftliche Einschätzung zu generieren&#8230;lachhaft! Was liegt seinen Annahmen zugrunde, welche Szenerieen hat her mit welcher Methodik analysiert&#8230;hat er Feldstudien betrieben oder reussiert er lediglich aus eigenen Beobachtungen, &#8230;sollte letzteres der Fall sein, denke ich eher daran, dass der arme Kerl auch endlich mal Sex hatte, ganz der Strategie folgend: &#8220;Hallo, ich bin der Gunnar und mach grad ´ne Studie über Jugendkultur. Ich wollte Dich mal Fragen, warum du hier bist&#8230;wir können ja noch bei mir zu Hause darüber weiterreden, ich habe da so ein paar Fragebögen vorbereitet&#8230;.&#8221; <img
src='http://www.berlin-mitte-institut.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )) Traurig nur, das solche Studien in die Hände von Politikern geraten, die an solchen Studien ihre vermeintliche Jugend-Politik ausrichten <img
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isPermaLink="false">http://www.berlin-mitte-institut.de/?p=1850#comment-1684</guid> <description>Herrliches Dokument, danke für den Hinweis hierauf. Das fantastische ist, dass es tatsächlich die Beobachtungen und Gefühle bestätigt, die wahrscheinliche viele von uns schon immer hatten, wenn Sie diverse Clubs und Diskotheken besuchten. Jetzt hat man&#039;s sozusagen nochmal schwarz auf weiß.
Problematisch ist natürlich nur, dass die Bestätigung solcher Klischees dazu führt, dass das Schubladen-Denken gefestigt wird und man Menschen noch schneller ob Ihres Club/Disko-Besuchs oder Aussehens klassifizieren bzw. umgekehrt Rückschlüsse von Bildung und Körperkapital auf Musikpräferenz ziehen könnte. Wäre insofern natürlich auch toll, wenn Klischees widerlegt worden wären. Wenn es aber so sein soll.... :)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Herrliches Dokument, danke für den Hinweis hierauf. Das fantastische ist, dass es tatsächlich die Beobachtungen und Gefühle bestätigt, die wahrscheinliche viele von uns schon immer hatten, wenn Sie diverse Clubs und Diskotheken besuchten. Jetzt hat man&#8217;s sozusagen nochmal schwarz auf weiß.<br
/> Problematisch ist natürlich nur, dass die Bestätigung solcher Klischees dazu führt, dass das Schubladen-Denken gefestigt wird und man Menschen noch schneller ob Ihres Club/Disko-Besuchs oder Aussehens klassifizieren bzw. umgekehrt Rückschlüsse von Bildung und Körperkapital auf Musikpräferenz ziehen könnte. Wäre insofern natürlich auch toll, wenn Klischees widerlegt worden wären. Wenn es aber so sein soll&#8230;. <img
src='http://www.berlin-mitte-institut.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Knusper</title><link>http://www.berlin-mitte-institut.de/gunnar-otte-krperkapital-und-partnersuche-clubs-und-diskotheken/comment-page-1/#comment-2901</link> <dc:creator>Knusper</dc:creator> <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 18:13:00 +0000</pubDate> <guid
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Problematisch ist natürlich nur, dass die Bestätigung solcher Klischees dazu führt, dass das Schubladen-Denken gefestigt wird und man Menschen noch schneller ob Ihres Club/Disko-Besuchs oder Aussehens klassifizieren bzw. umgekehrt Rückschlüsse von Bildung und Körperkapital auf Musikpräferenz ziehen könnte. Wäre insofern natürlich auch toll, wenn Klischees widerlegt worden wären. Wenn es aber so sein soll.... :)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Herrliches Dokument, danke für den Hinweis hierauf. Das fantastische ist, dass es tatsächlich die Beobachtungen und Gefühle bestätigt, die wahrscheinliche viele von uns schon immer hatten, wenn Sie diverse Clubs und Diskotheken besuchten. Jetzt hat man&#8217;s sozusagen nochmal schwarz auf weiß.<br
/> Problematisch ist natürlich nur, dass die Bestätigung solcher Klischees dazu führt, dass das Schubladen-Denken gefestigt wird und man Menschen noch schneller ob Ihres Club/Disko-Besuchs oder Aussehens klassifizieren bzw. umgekehrt Rückschlüsse von Bildung und Körperkapital auf Musikpräferenz ziehen könnte. Wäre insofern natürlich auch toll, wenn Klischees widerlegt worden wären. Wenn es aber so sein soll&#8230;. <img
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