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Verballerten Leuten beim Raven zuzuschauen wird nie langweilig

Der kann was !  

Aleem – Release Yourself (Manuel Kim Edit)

What a lovely edit of an even more lovely classic tune ..

welcometoberlin Welcome to Berlin

ॐॐॐॐॐॐ jugend morscht ॐॐॐॐॐॐ

früher war alles besser

zu Tisch mit Smartphone

keiner kann mehr kochen

Drum and Bass im Altersheim

keine Manieren

Techno statt Gitarren

Legitimierungsfail von Politik und Wirtschaft

wo bleibt das Aufbegehren?

#jugend morscht

Hedonismus : Sinnverfehlung

Petition statt Revolution

1000 Freunde ohne Liebe

Generation Y?

angepasst ins Spießertum

work hard, play hard

das Leben ist yolo

auf dem Skateboard zur Krebsvorsorge

#jugend morscht

“Jugend morscht” bezeichnet den Zustand von Generationen. Wir sind gefangen in einem Weltbild, das jung sein als Maxime ausgibt, während wir durch die automatisch öffnenden Türen in die alternde Gesellschaft geschoben werden. Mit 60 Mutter werden oder mit 40 noch nicht erwachsen sein. Mehr Kommunikationsmittel denn je und unverstandener als ohne diese. Die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen – alles ist Simulation. Doch guter Sound kennt kein Alter, knisternd-feine Stimmung kein Profilierungsgehabe. Im Raumklang feiern wir das Feiern, kritisieren wir das Kritisieren – oder umgekehrt. Kommt mit uns und genießt die Nacht, die Musik, das Menschsein. Die Erlöse der Party gehen ans Circus Magazin #2 »Verhältnisse und Zustände«

jugendmorscht 4.5.2013, Party: Jugend Morscht @ Raumklang

circushomonovus.de

Raumklang, Libauer Strasse 1; Friedrichshain; 10245 Berlin; Germany

Das Augenrollen der Club-Techniker, wenn man als DJ bei ihnen seine Getränke bestellt: Unbezahlbar icon smile Die wichtigsten Antworten für den Tontechniker

tontechniker 500x547 Die wichtigsten Antworten für den Tontechniker

Diese Doku über die Entstehung von DJ-Kultur, House Music und Clubkultur in New York müsst ihr euch unbedingt anschauen.  Zeitlich beginnt sie Anfang der 1970er, als Disco gerade in der heißen Underground-Entstehungsphase ist und später, vor allem im “Paradise Garage”, langsam zur in New York geprägten “Garage House Music” wird – und endet Ende der 1980er mit der Schließung des Clubs “Paradise Garage”. Das Tolle an der Doku sind die authentischen Originalaufnahmen aus Clubs und Straßenecken von damals, die Kommentare der DJs, Clubbetreiber und Clubbing-Fans – und natürlich die grandiose Musik am Übergang von Funk, in Disco zu House. Sind alles Originalkommentare, die sehr beeindruckend zeigen, wie diese DJ-Kultur, wie wir sie heute für selbstverständlich halten, in eher marginalisierten Vierteln New Yorks aus einer Mischung von vorwiegend Gays, Afroamerikanern und Latinos entstand. Drei Clubs stehen im Mittelpunkt: “Gallery”, “Loft” und natürlich das berühmte “Paradise Garage” – quasi das Berghain New Yorks in den 70er/80ern.

Besonders der DJ Larry Levan wird portraitiert, da er durch seinen Musikgeschmack,  seine Musikselektion und sein Faible für Akustik/Lautstärke/Sound als wesentlicher Wegbereiter für Clubkultur und House, wie wir sie auch heute noch praktizieren, steht – und wie sie dann später in Chicago ausdefiniert wurde. Außerdem wird kurz Francis Grosso interviewt, der im New Yorker “Sanctuary” bereits Ende der 1960er das nahtlose Mixing, welches er damals “Changes” nannte, durch Crowdreading erfand. Er gilt als der erste DJ, der erkannte, dass das Publikum es durch Weitertanzen belohnt, wenn die Beats einen Songs mit dem vorherigen harmonisch ineinander übergehen – und dass gewisse hypnotische Effekte entstehen können, wenn der DJ es schafft über verschiedenen Songs (richtige Tracks gab es erst viele  Jahre später, der Clubsound der Anfangszeit bestand aus rhythmuslastiger Popmusik) einen konstanten Beat zu halten.

Wer möchte, kann sich danach noch eine erst kürzlich fertiggestellte Kurzdoko über die aktuelle  House-Szene New Yorks (2012/2013) von Resident-Advisor anschauen. Obwohl versucht wird irgendwas Faszinierendes herauszuarbeiten, wirkt das doch sehr trist – und weit weg von der Energie, die im New York der 1970/1980er Jahre pulsierte. Liegt vielleicht auch daran, dass wesentlich die Dope Jams Leute portraitiert werden. Scheinen zwar nett zu sein, aber ne lebendige Szene sieht anders aus. Gentrification. Sollte uns in Berlin eine große Lehre sein.

Real Scenes: New York

(PS: Ich habe die erste Doku natürlich nicht erstellt, aber hier hochgeladen, weil sie auf Youtube wegen Gemashizzle geblockt ist. Originaltitel: MAESTRO – the history of housemusic & club culture)

Sieht umständlich aus, aber die Sounds sind fett. Und: Geiles Interface, Retrobongoknarz.

How to make Commodore 64 music

studio 500x555 Homerecording Musikproduzenten im Studio

icon smile Homerecording Musikproduzenten im Studio

Heute Nacht spiele ich im Neuköllner Freudenreich saftig-flutschige Kickdrums, gepaart mit ein paar Hihats und der ein oder anderen Snare. Paar Basslinien sind auch geplant, und zwischendurch die ein oder andere verführerische Melodie. Von 2-4, kommt vorbei icon smile 26.4.2013, Party: Kellerklang @ Freudenreich

keller 26.4.2013, Party: Kellerklang @ Freudenreich
Freudenreich/ Sonnenallee 67; Neukölln; 12045 Berlin


Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground

Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground


Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground

Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground

Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground

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