Yeah, Richie Hawtin loves my music !
März 11, 2013 | Social Media Techno Archive | Leave a CommentYeah, this is an insider and goes out to all Labelbetreiber and Musikproduzenten who send out digital promos
. I was always wondering when reading feedback: How the fack is Richie Hawtin able to listen to (“Supported by Richie Hawtin”) so much music? He “supports” nearly every release. Rumors claim: He has an intern downloading the promos for him and pre-selecting. Hawtin just skips through the latest tracks before his gigs. Apparently he is very busy taking care of his visions and business

Lichttechniker privat
März 7, 2013 | Social Media Techno Archive | Leave a CommentFalls ihr gerade nicht wisst, wer gemeint ist: Das sind die, die immer gelangweilt wirken und eine nach der anderen rauchend paar Meter neben dem DJ an so nem Pult stehen, euch aber keinen Wodka-Mate mixen möchten sondern dann, leicht angewidert dreinschauend, mit dem Finger in Richtung Bar zeigen. Deren Job ist dafür zu sorgen, dass Musik und Licht sich ergänzen und das Licht insgesamt über die Nacht verteilt nicht zu monoton ist.

Sommerzeit – Pilzezeit
März 6, 2013 | Social Media Techno Archive | Leave a Comment
Quelle: Facebook
Guten Tag, ich bin von der Gema …
März 5, 2013 | Social Media Techno Archive | 1 CommentAch guck an – wir kennen uns doch ausm Berghain !
März 5, 2013 | Social Media Techno Archive | Leave a CommentPrekarität in der Kultur- und Kreativwirtschaft
März 4, 2013 | Gesammeltes Wissen über die Techno-Kultur, Social Media Techno Archive | Leave a CommentPrekarität bei Kulturschaffenden auf den Punkt gebracht.

Quelle: Facebook (Vermutlich irgend eine Galerie – wenn jemand mehr weiß her mit den Infos)
No mobiles on the dancefloor, please
Februar 23, 2013 | Social Media Techno Archive | Leave a Comment
Studie: Kulturproduktion in Musikszenen als eine Form von Widerstand am Beispiel von Punk (2007)
Februar 20, 2013 | Gesammeltes Wissen über die Techno-Kultur, Misc | Leave a CommentIm Jahr 2007 veröffentlichte Ryan Moore von der Florida Atlantic University eine Studie über die Kulturproduktion von Punk im südlichen Kalifornien. Er nutze Pierre Bourdieu’s Theorie des kulturellen Feldes, um anhand eigener empirischer Daten zu zeigen, dass jugendkultureller Widerstand nicht lediglich symbolisch oder via Stil vollzogen wird, sondern auch durch das Herausbilden alternativer musikindustrieller Strukturen in Form kleiner Labels und Fanzines geschieht. Passt natürlich gut in meine Theorie der Szenewirtschaft und gehört damit auch in die Wissenssektion dieses Blogs. Umso mehr man wühlt, umso mehr Studien finden sich, die das Feld der Kulturproduktion nicht lediglich der Logik Kulturindustrien überlassen, sondern tiefer in subkulturell orientierten Szenen blicken. Fein, fein.
Das komplette Paper gibt es hier zu lesen: CLICK (PDF)
Ryan Moore: Friends Don’t Let Friends Listen to Corporate Rock
Punk as a Field of Cultural Production
“In a world where media employ the rhetoric of democratic “choice” but are in fact owned by only a handful of multinational conglomerates, the most subversive element of punk may be that its methods of production give mavericks and heretics a chance to scream from the margins of popular culture.”
“This article examines punk subculture’s methods of commercially independent cultural production. While previous scholarship on punk and other youth cultures concludes that resistance is to be found in fashion, style, and symbolic gestures, the author locates dissent in the act of producing music and media that are relatively autonomous from the corporate culture industry, which in punk subcultures is known as the “do-it-yourself ethic.” Pierre Bourdieu’s theory of “the field of cultural production” is used to explain how cultural producers are motivated to create and perform independently of the commercial marketplace. The findings are based on years of participant- observation and in-depth interviewing within punk subcultures in the Southern California region.”
02.03.2013, Party: Fresh Meat @ Klangkulisse
Februar 18, 2013 | Dates: - Parties, Shows, Streams, Places where we DJ | 2 CommentsWieder einmal freue ich mich, nachdem ich erst vor einem Monat in Soest spielte, ein weiteres Mal außerhalb Berlins auflegen zu dürfen. Diesmal im Club Klangkulisse, dessen Adresse ich leider nicht so recht herausbekommen habe, und die wohl auch gar nicht so klar ist, wie auch schon der Flyer verrät (Edit: Jesendorf bei Schwerin). Anyways, wer dort in der Nähe wohnt wird ja schon mal von der Klangkulisse gehört haben und hat natürlich nichts weniger als die Pflicht vorbeizukommen und mit mir beim Auflegen mit nem Voddi anzustoßen. Neben mir spielen noch die Residents traktorist, kai_fx und lutz seemann. Yeah ! Klangkulisse

Studie über Netlabels: Soziale Netze On- und Offline (2009, Antina Michels)
Februar 18, 2013 | Gesammeltes Wissen über die Techno-Kultur | Leave a CommentAbstract/Klappentext: Das Phänomen Netaudio wird erstmals aus ethnologischer Sicht untersucht. Anhand ihres vielfältigen empirischen Materials stellt Antina Michels anschaulich dar, auf welche Art und Weise Netaudio produziert, wofür Netlabels genutzt werden und wie deren Akteure in lokalen und transnationalen Netzwerken kommunizieren und kooperieren. Die Studie verdeutlicht an zwei prägnanten Fallbeispielen – den nicht-profitorientierten Netlabeln Pentagonik und Pulsar -, wie alternative Modelle zur konventionellen Musikindustrie entstehen. Musiker, Künstler, Netlabelbetreiber und Veranstalter schließen sich europa- und zunehmend auch weltweit in sozialen Netzwerken zusammen. Sie leben und erproben so zeitgemäße Formen von On- und Offline-Vergemeinschaftung. Diese Pionierarbeit zeigt auf, wie die Netaudio-Szene das Netzwerk nutzt, um ihre Ideen und Ideale erfolgreich umzusetzen. Durch die zahlreichen in diesem Buch enthaltenen Interviewpassagen, Bilder und Beschreibungen bekommt der Leser einen tiefen Einblick in den Alltag der Akteure. Als eine der ersten wissenschaftlich fundierten Studien zum “Phänomen Netaudio” kann dieses Buch als Fundament für weiterführende Untersuchungen im Themenbereich Netlabels und Netaudio empfohlen werden.
Download des gesamten Buches (PDF): Click
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