Fresh Meat (Berlin Mitte Institut)
Johnny Allwess (Grossstadtvögel)

Meine Playtime 23:45-2:45

omgtuesday 500x701 2.9.2014, Party: OMG Its Tuesday @ RAW 99

indylabelmarkt 500x185 7.9.2014, Independent Label Market in Berlin / Friedrichshain

Das wird mit Sicherheit cool, ab 12 Uhr bis 20 Uhr auf dem Revaler Technostrich:

Sunday 7th September
URBAN SPREE, REVALER STRASSE 9910245 BERLIN, GERMANY

Berlin — Independent Label Market are delighted to announce that they will be holding their first market in Berlin on Sunday 7th September, in partnership with KLS Bookings, Klasse Recordings, Sound Diplomacy and Linie8.

Independent Label Market: Berlin will be taking place at the popular Urban Spree creative space, located on the boarder of Friedrichshain and Kreuzberg, two of Berlin’s most lively areas. The labels will be selling exclusive new releases along with rare and sought after catalogue items. The market will also feature a licensed bar selling craft beers and a selection of stalls selling delicious street food. The event takes place on Sunday 7th September at the end of Berlin Music Week and Berlin Festival and will be a fitting end to a week of music-related happenings in the city.

INDEPENDENT LABEL MARKET: BERLIN
INITIAL LIST OF LABELS ANNOUNCED

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Nun, Klaus Wowereit hat sehr viele politische Möglichkeiten für die Nachfolger offen gelassen: Galoppierende Gentrifizierung in der Innenstadt, gescheite Kulturförderung – und überhaupt erstmal ein grundsätzliches Verständnis dafür, dass das Gross der spannenden Berliner Kulturbetriebe nicht einfach als Wirtschafts- und Standortfaktor und reine Wirtschaftsbetriebe verstanden werden sollten,  sondern als kulturell-intrinsisch motivierte Akteure, die in verschiedenen bottom-up Szenen verwurzelt sind. Für die stehen kulturelle Inhalte über ihrer ökonomischen Verwertung. Eine ökonomistische Instrumentalisierung, der Modus Operandi Berliner Kulturpolitik, widerspricht schon von Grund her ihrem eigentlichen Wesen.

BLN.FM dazu: “Klaus Wower­eit selbst nutzte die Club­szene stets als Aus­hän­ge­schild. Er ver­stand sie aber immer eher als Wirt­schafts­fak­tor, nicht als wert­vol­len Mosa­ik­stein eines gro­ßen Ber­li­ner Kul­tur­puz­zles.”

Der Spiegel dazu: “Das zunehmend gentrifizierte Berlin lebt zwar noch gut von seinem Ruf, aber in nicht allzu langer Zeit wird auch der letzte Tourist bemerkt haben, dass er in den im Reiseführer angepriesenen Szenekneipen keinerlei Szene mehr antrifft, sondern nur noch seinesgleichen.”

Den Begriff “Festival” kenn ich eigentlich mit paar Tage lang woanders rumgammeln und zelten und so, aber marketingtechnisch lässt sich damit wohl einiges an Ressourcen mobilisieren, sodass eine Party mit mindestens 2 Floors die über 2 Tage geht von manchen als “Festival” vermarktet wird. Andere nennen das einfach Klubnacht und Afterhour, aber jut. Werde auf jeden Fall da spielen, Timetable habe ich noch nicht aber sag ich euch dann Bescheid wa. Kosmonaut ist ne richtig schicke Location in Fhain, freu mich drauf.  Tickets hier.

 

moveyourbody 29 31.8.2014, Move Your Body Festival @ Kosmonaut Berlin

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Wertschöpfung in der Szenewirtschaft

Elektronische Clubmusikproduktion in Deutschland1

Prof. Dr. Hans-Joachim Bürkner und Dr. Bastian Lange

Wenig beforscht: elektronische Clubmusik und lokale Szenewirtschaft

Die Berliner_innen wissen es bereits seit längerem, anderen wird es aber auch langsam klar: Mit elektronischer Tanzmusik wird Geld verdient, und lokale Szenen liefern dafür eine wichtige Voraussetzung. Sie halten Clubs, DJs, Labels und lokale Events kulturell und ökonomisch in Bewegung. Begriffe wie „Szenewirtschaft“ (Kühn 2011) werden mittlerweile wie selbstverständlich benutzt, um anzuzeigen, dass hier ein Bereich der Musikwirtschaft entstanden ist, der aus urbanen Feldern der Kreativwirtschaft nicht mehr wegzudenken ist. Sie zeigen aber auch an, dass dieser Bereich nach eigenen Regeln funktioniert. Erst aus dem Zusammenwirken von künstlerischer Erfindung, der Produktion analoger und digitaler musikalischer Tonträgerformate, besonderen sozialen und räumlichen Umgebungen sowie Internet-gestützter Kommunikation und Distribution entstehen flexible Gelegenheiten der Wertschöpfung. Weil die Anlässe, Formen und Wege der elektronischen Musikproduktion unter den Bedingungen von Digitalisierung, Virtualisierung und nachhaltig erschütterten Musikmärkten nicht leicht nachzuvollziehen sind, sind aufmerksame sozialwissenschaftliche Analysen ein Gebot der Stunde. Aus dem disziplinären Blickwinkel der Wirtschafts- und Sozialgeographie haben wir bereits vor einigen Jahren kleinere empirische Erkundungen in der Berliner Clubszene vorgenommen. Die Ergebnisse erlauben es uns, ein zusammenhängendes Bild der relevanten Wertschöpfungsprozesse in der Szenewirtschaft zu entwerfen.

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Spiele Dienstag ab 0 Uhr wieder das Warm-Up im Suicide, je nach Wetter drinnen oder draußen. Freue mich, kommt vorbei icon smile 26.8.2014, Party: Encore Une Fois @ Suicide Circus

FABIANO
(upon you)
DAVID DELGADO
(highgrade / sender)
MICHAEL PLACKE
(shitlabel / wsktow / encore.une.fois)
FRESH MEAT
(berlin mitte Institut)

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Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground





Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground