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Wollte euch mal mit der Nase auf das Reduced-Label stupsen: Was die Aktualisierung von deepem und groovigem Minimal House angeht, ganz vorne dabei. Fett, massiv und einfach schön gelassen und dabei schön nach vorne. Die vierte Scheibe steht in den Startlöchern, aber auch schon alle drei zuvor sind wahre Floor-Perlchen. Auch das Mutti-Label Varied geht in eine ähnliche Richtung, hört’s euch an !

Da hat wohl einer zu viele Marketing-Videos der Technikhersteller geschaut icon biggrin Der Pioneer CDJ100 Scratch DJ Wer hätte gedacht, dass sowas mit CDJ100ern möglich wäre? Well .. icon wink Der Pioneer CDJ100 Scratch DJ #fakedj

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Ich wurde auch nicht verschont. Da hat wohl einer ausnahmsweise daneben gegriffen icon wink Der Berlin Minimal DJ Name Generator : D Weil sonst passt alles super. Vor allem die Crew- und Labelnamen. Bull’s eye. – Click

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via Tanith

Der Global Drug Survey 2013, eine nicht repräsentativen Umfrage unter ca. 22000 Personen, bringt aktuelle Ergebnisse zum Drogenkonsum in Deutschland zutage. Sie lässt vermuten: Drogen sind fester Bestandteil unser Gesellschaft. Einige Ergebnisse:

“Fast die Hälfte der Teilnehmer hatte im Jahr vor der Umfrage gekifft, jeder fünfte schluckte Ecstasy oder schnupfte MDMA als Pulver. 13 Prozent koksten, viele bis zu zehn Mal in diesem einen Jahr. Fast jeder Zehnte vergnügte sich mit halluzinogenen Pilzen und rund acht Prozent begaben sich auf einen LSD-Trip.”

Dies mündet auch nicht in Gewaltorgien, wie manche Eltern befürchten:

“”Die meisten suchen keine Behandlung, sind weder im Gefängnis noch sorgen sie für Gewalt auf der Straße”, sagt Adam Winstock.”

Alkohol sind die mit Abstand folgenreichste Drogen:

“Besonders die Folgen des Alkohols werden dramatisch unterschätzt in einem Land, in dem Bier und Wein selbstverständlich zur Kultur gehören. 96 Prozent der deutschen Teilnehmer des Global Drug Surveys trinken regelmäßig. Fast die Hälfte (44 Prozent) trinkt so viel, dass Ärzte von riskanten Trinkgewohnheiten sprechen würden, die zur Sucht führen können (…) Seit Jahrzehnten sind Alkohol und Tabak in Deutschland die Suchtmittel, die bezogen auf die Gesamtbevölkerung die schwersten Folgen haben: Jedes Jahr sterben 74.000 Menschen an den direkten und indirekten Folgen ihres Alkoholkonsums, 110.000 weitere töten die Leiden, die ihr Rauchverhalten auslöst (Drogen- und Suchtbericht, 2013). Ihnen gegenüber stehen 944 Menschen, die 2012 direkt an illegalen Drogen starben, vor allem an Amphetaminen und Kokain (Bundeslagebild Rauschgift, 2012).”

Kiffen ist weit verbreitet:

“Cannabis ist in Deutschland und weltweit die am häufigsten genutzte illegale Droge. Hochgerechnet drehen mehr als zwei Millionen Menschen hierzulande Joints, rauchen Bongs oder nehmen Hasch.”

Gesetze und Kriminalisierung helfen wenig:

“Ob strengere Gesetze das verändern können, ist fraglich, wie der Konsum von Cannabis, Ecstasy oder Koks zeigt. Er ist trotz Verbots nicht verschwunden. Das Strafrecht schreckt nicht ab.”

Für die House/Techno-Szene, und damit die MDMA-Leute und Kokser, besonders interessant: Der Mischkonsum, äußerst verbreitet, ist besonders gefährlich:

“Ein Problem ist es allerdings, dass viele Menschen nicht nur eine Droge nehmen. 60 Prozent der Teilnehmer trinken zum Beispiel zusätzlich Alkohol, wenn sie Ecstasy nehmen. Das macht die Folgen und Nebenwirkungen des Wirkstoffs MDMA unberechenbar. Die Leber kann schneller geschädigt werden (Pontes et al., 2008). Ähnlich verhalten sich Menschen, die koksen, wodurch sich die Risiken für sie deutlich erhöhen.”

Hier geht’s zu den Ergebnissen: Click

The current executable has been developed in Ubuntu 12. It may work in other distros, but there are too many for us to be able to test them all – if you have any success or failure in other versions, please let us know!The build is 64-bit only!You will require an ALSA or JACK sound device for audio, and ALSA midi drivers if you are using external midi.The build is currently available only as a .deb package – it will install the executable, and add a launcher icon in /usr/share/applications.Plugin support is for native linux VSTs and LADSPA plugins.* This initial Linux version is for you to explore and enjoy but only limited support will be available. Thank you.

Download: Click

Die Wirtschafts- und Arbeitsstrukturen von Musikszenen, gerade im Techno, sind und bleiben ein großes Mysterium für die Öffentlichkeit. Medial kennt man nur das, wofür sich eben die Massen interessieren lassen: Und das sind die Oberfläche der DJs und Clubs, satt ausgestattet mit subkulturellem Popularitätskapital. Branchenmagazine gibt es für die Techno-Szenewirtschaft nicht. Mit “Kvadrat” entstand ein, meiner Ansicht nach, schöner und eher künstlerisch motivierter Film, der den russischen DJ Andrey Pushkarev beim Rumjetten begleitet. Schöne Bilder verbinden sich mit Musik, einen Kommentator oder das Runterbeten von Zahlen gibt es nicht. Baut euch ne Tüte, entspannt euch und los geht’s. Wir sehen nur ihn, wie er gelangweilt-depressiv im Flugzeug, in der Bahn oder im Hotel sitzt, um anschließend später in der Nacht irgendwo in Europa seine Platten aufzulegen. Überhaupt passt diese Doku gut zu den Depressed DJs. Was mir neben dem Ästhetischen an dem Film gefällt: Er wirkt sehr eigenwillig und zeigt, vielleicht sogar ungewollt, wie anstrengend und auch unbefriedigend das DJ-Jetsetter-Leben sein kann. Ich weiß es von einigen meiner bekannteren DJ-Freunde und habe es durch den ein oder anderen Gig außerhalb Berlins auch schon erfahren können: Das Schlimmste am Jetset-Auflegen ist die sich hinziehende Reiserei, die anonymen und cleanen Hotels, die Leere, die Schlaflosigkeit, die Fremde, das Alleinesein, die vielen Momente der Zeitverschwendung.

A feature-length documentary, Kvadrat explores the realities of techno DJing, using the example of Andrey PUSHKAREV, a Russian DJ recognized worldwide. Filmed as a hybrid between a road-movie and a music video, the film not only illustrates the festive atmosphere of techno night clubs, but also reveals the lesser known side of this profession: weeks of track selection, lengthy travel, difficult schedule. The film suggests to reconsider the stereotype of a popular musician, to find out whether the artist is happy, to ponder what’s most important to him and his audience? Shot in Switzerland, France, Hungary, Romania and Russia, the film omits the typical documentary elements: no interviews, no explanatory voice-over, no facts, no figures. The visuals and the techno music replace them, leaving the detailed interpretation to the viewer. Find out more on: kvadratmovie.com

Ok, Frankie Knuckles ist wohl doch gestorben. Da die Nachricht am 1. April kam dachte ich, dass da jemand einen richtigen schlechten Aprilscherz macht. Dem war wohl doch nicht.

Wer von euch Frankie Knuckles nicht kennt: Er ist einer der frühen Wegbereiter von House. Der machte die Musik schon und erfand sie mit, als es dafür noch keinen Namen gab, bzw. man sie einfach “Disco” nannte. Bzw. verrückte und tanzbare Verbindungen von Disco, RNB, Funk, Soul. Aber seine Art die Musik aufzulegen und zu verändern ist einer der bedeutsamen Einflüsse die dafür sorgten, dass wir heute so unbeschwert vor mixenden DJs auf lauten Soundsystemen einen Track nach dem anderen hypnotisch und fließend ineinander übergehend genießen.

RIP Frankie, danke dafür!

Das berichtet die Chicago Tribune:

“Knuckles died Monday at the age of 59, as confirmed by his longtime business partner, Frederick Dunson. More details would be forthcoming Tuesday, Dunson said, who said in an email that Knuckles “died unexpectedly this afternoon at home.””

Quelle



Techno Szene, Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik, Underground

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